Praxissoftware wechseln,
ohne die Kartei
zu verlieren.
AesthOS begleitet den Wechsel der Praxissoftware für ästhetische Praxen und Kliniken in DACH — sowohl den Anbieterwechsel bei laufendem Betrieb als auch die Praxisübernahme mit geerbtem Altsystem. Die Datenübernahme aus Doctolib und Tomedo ist erprobt. Der Ablauf umfasst fünf Schritte: Analyse der Export-Schnittstellen des Altsystems, ehrlicher Machbarkeits-Report, Datenaufbereitung, Go-Live an einem Tag und Nachbetreuung. Patientenstammdaten werden über BDT/xBDT nach KBV-Standard übernommen, Listen über CSV, Dokumente als PDF, Geräte über GDT angebunden. Behandlungshistorie, Fotodokumentation und Abrechnungsdaten werden systemabhängig geprüft. Termine werden nicht über BDT transportiert, sondern über einen separaten Export des Altsystems — meist als CSV-Liste oder Kalenderexport; wo dieser vorliegt, werden sie übernommen. Vom Erstgespräch bis Go-Live vergehen typischerweise vier bis sechs Wochen. Neue Hardware ist nicht erforderlich.
Der häufigste Grund, bei einer unpassenden Praxissoftware zu bleiben, ist nicht Zufriedenheit — es ist die Sorge um die gewachsene Kartei. Deshalb prüfen wir Ihr Altsystem, bevor irgendetwas entschieden wird, und sagen Ihnen vorher, was übernommen werden kann und was nicht. Kein stiller Datenverlust, den Sie erst Wochen später bemerken.

Anbieterwechsel oder Praxisübernahme.
Beide führen zur selben Frage — was wird aus den Daten? — aber sie stellen sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wir arbeiten in beiden Fällen gleich: erst prüfen, dann zusagen.
Sie wechseln den Anbieter
Ihr System läuft, aber es passt nicht mehr: Funktionen fehlen, die Wartung wird teuer, oder der Anbieter entwickelt in eine Richtung, die zu Ihrer Praxis nicht passt. Die Kartei ist gewachsen — und genau die will niemand riskieren.
- Anbieterwechsel bei laufendem Betrieb
- Alt-Kartei bleibt vollständig zugänglich
- Umstieg an einem Tag, nicht über Wochen
Sie übernehmen eine Praxis
Bei einer Praxisübernahme erben Sie das Altsystem mit — samt Verträgen, Datenbeständen und Dokumentationspflichten. Was davon Sie fortführen und was Sie ablösen, sollte feststehen, bevor der erste Patient in Ihrem Namen behandelt wird.
- Bestandsaufnahme vor dem Übergabestichtag
- Aufbewahrungsfristen bleiben erfüllbar
- Klare Trennung von Alt- und Neubestand
Fünf Schritte bis zum Umstieg.
Vom Erstgespräch bis Go-Live vergehen typischerweise vier bis sechs Wochen. Die eigentliche Umstellung passiert an einem einzigen Tag.
- 01
Systemanalyse
Wir schalten uns auf Ihr Altsystem auf und prüfen: Welche Export-Schnittstellen gibt es? BDT, CSV, Datenbank-Zugang? Welche Datenqualität liegt vor?
- 02
Machbarkeits-Report
Sie erhalten einen ehrlichen Bericht: Was können wir 1:1 übernehmen, wo brauchen wir individuelle Lösungen, und was muss manuell nachgepflegt werden.
- 03
Datenaufbereitung
Unser Team bereitet den Export vor, bereinigt Dubletten, normalisiert Formate und baut bei Bedarf individuelle Import-Routinen.
- 04
Go-Live
Import der Daten, Einrichtung der Geräte-Schnittstellen (GDT), DATEV-Konfiguration und Teamschulung — alles an einem Tag.
- 05
Nachbetreuung
In den ersten Wochen sind wir exklusiv für Sie da. Fällt eine Lücke auf, pflegen wir nach.
Was sich übernehmen lässt — und was nicht.
Anbieter, die pauschal „alles“ versprechen, haben Ihr System nicht gesehen. Was standardisiert geht, geht immer — die Übernahme aus Doctolib und Tomedo ist bei uns erprobt. Alles andere hängt davon ab, welche Exportwege Ihr Altsystem anbietet.
Standardisierte Übernahme
Immer- Doctolib und Tomedo — Übernahme gesichert
- Patientenstammdaten via BDT/xBDT (KBV-Standard)
- Listen und Tabellen via CSV
- Dokumente als PDF
- Geräteanbindung via GDT (FotoFinder, Ultraschall, etc.)
Individuelle Prüfung
Systemabhängig- Behandlungshistorie und Karteieinträge
- Terminkalender — je nach Exportweg Ihres Systems
- Fotodokumentation und Bilddaten
- Abrechnungsdaten und Leistungsketten
Ein Beispiel für „systemabhängig“: Termine hängen nicht am BDT-Format — BDT transportiert Stammdaten, keine Kalendereinträge. Das heißt aber nicht, dass Ihr Kalender verloren geht: Die meisten Systeme geben ihn zusätzlich aus, etwa als CSV- oder Kalenderexport. Was Ihres anbietet, steht im Machbarkeits-Report.
Jedes System ist anders. Deshalb prüfen wir Ihres individuell — kostenlos und unverbindlich vor Vertragsabschluss. Was sich nicht migrieren lässt, bekommt ein Archiv, auf das Sie jederzeit zugreifen können.
Neue Rechner? Nein.
AesthOS läuft im Browser. Ein Softwarewechsel bedeutet deshalb keine Investition in Geräte — Sie arbeiten auf der Hardware weiter, die bereits in der Praxis oder Klinik steht.
Unterstützte Peripherie: Drucker, Dokumenten-Scanner.
Häufige Fragen zum Softwarewechsel.
Wie läuft ein Praxissoftware-Wechsel konkret ab?
In fünf Schritten: Systemanalyse Ihres Altsystems, ehrlicher Machbarkeits-Report, Datenaufbereitung, Go-Live an einem Tag und Nachbetreuung in den ersten Wochen. Vom Erstgespräch bis zum Go-Live vergehen typischerweise vier bis sechs Wochen.
Können alle Daten übernommen werden?
Das hängt von Ihrem System ab. Aus Doctolib und Tomedo ist die Übernahme bei uns erprobt. Stammdaten über BDT/xBDT, Listen über CSV und Dokumente als PDF lassen sich in aller Regel übernehmen. Behandlungshistorie, Terminkalender, Bilddaten und Abrechnungsdaten hängen davon ab, welche Exportwege Ihr Altsystem anbietet — das klären wir vorab und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.
Kann ich meine Termine mitnehmen?
In der Regel ja. Wichtig zu wissen: Termine hängen nicht am BDT-Format — BDT transportiert Patientenstammdaten, keine Kalendereinträge. Daraus folgt aber nicht, dass Ihr Kalender verloren geht. Die meisten Systeme geben Termine zusätzlich über einen eigenen Weg aus, etwa als CSV-Liste oder Kalenderexport; in dem Fall übernehmen wir sie. Welche Wege Ihr System anbietet, sehen wir uns in der Systemanalyse an und halten es im Machbarkeits-Report fest.
Ich nutze Doctolib oder Tomedo — funktioniert der Wechsel?
Ja. Für beide Systeme ist die Datenübernahme bei uns erprobt, Sie sind also kein Erstfall. Der Ablauf bleibt derselbe: Wir sehen uns Ihren konkreten Datenbestand an, halten im Machbarkeits-Report fest, was übernommen wird, und führen die Migration durch. Auch bei erprobten Quellsystemen sagen wir Ihnen vorher, wo Grenzen liegen.
Was passiert bei einer Praxisübernahme mit dem Altsystem?
Wenn Sie eine Praxis übernehmen, erben Sie den Datenbestand samt Aufbewahrungspflichten. Wir nehmen vor dem Übergabestichtag auf, was vorhanden ist, migrieren den fortzuführenden Teil und richten für den Rest ein Archiv ein, auf das Sie jederzeit zugreifen können. So bleiben Alt- und Neubestand sauber getrennt.
Ist AesthOS eine Alternative zu meinem bisherigen PVS?
Für privat abrechnende Praxen und Kliniken ja: AesthOS ist auf ästhetische Medizin ausgelegt — GOÄ, Split-Tax, Fotodokumentation, Implantatregister. Rechnen Sie überwiegend über die gesetzliche Krankenversicherung ab, ist AesthOS kein Ersatz für Ihr Praxisverwaltungssystem: GKV-Kassenabrechnung und KBV-zertifizierte Workflows sind ausdrücklich nicht vorgesehen. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, ob ein Wechsel für Ihre Konstellation überhaupt sinnvoll ist.
Wie lange dauert der Wechsel?
Typischerweise vier bis sechs Wochen vom Erstgespräch bis Go-Live. Die eigentliche Umstellung erfolgt an einem Tag.
Was kostet die Migration?
Die Basis-Migration ist im Onboarding enthalten. Für komplexe Systeme bieten wir ein Concierge-Paket an. Was Praxissoftware laufend kostet, haben wir im Ratgeber zu den Praxissoftware-Kosten aufgeschlüsselt.
Was ist mit meinen Fotos und Dokumenten?
Wir prüfen, ob ein direkter Import möglich ist. Alternativ binden wir Ihre Geräte (FotoFinder etc.) per GDT direkt an AesthOS an.
Muss ich neue Hardware kaufen?
Nein. AesthOS läuft im Browser auf Ihrer bestehenden Hardware — Windows, Mac, iPad oder Android-Tablet. Als Peripherie werden Drucker und Dokumenten-Scanner unterstützt.
Was, wenn etwas nicht migriert werden kann?
Dann sagen wir Ihnen das vorher. Für diese Fälle richten wir ein Archiv ein, auf das Sie jederzeit zugreifen können.
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