Implantatregister · iRegG

Eingesetzt,
geprüft,
gemeldet.

Das Implantatregister-Modul in AesthOS erstellt und übermittelt die gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen ästhetisch-chirurgischer Implantationen an das Deutsche Implantateregister (IRD) nach dem Implantateregistergesetz (iRegG, § 16). UDI-DI, Charge und Seriennummer stammen aus dem gescannten Implantat-Lager, werden vor dem Senden gegen die Prüfregeln des Registers validiert, pseudonym über die Vertrauensstelle übertragen und mit Meldebestätigung in der Patientenakte belegt. Mit Erstmeldung, Korrektur, Storno, Fristen-Dashboard und Rückruf-Suche per UDI-DI.

Nach der OP wartet die gesetzliche Meldung ans Implantateregister — sechs Monate Frist, jede fehlende Angabe ein Ablehnungsgrund. AesthOS übernimmt die im Lager gescannte Charge, prüft jede Pflichtangabe und überträgt pseudonym ans Register. Die Meldebestätigung landet in der Akte.

Fristen-Dashboard Pseudonyme Übertragung
Privatklinik Schäfer
· Implantatregister
IRegG-Dokumentation
Brustvergrößerung · beidseitig
Klinische Angaben · OKEingriffs-Details · OK!Implantate · fehlend
Barcode scannen
Aus Lager wählen
Rundimplantat · High Profile · 400 ml
LOT A-2026-04 · SN 9986 · Abl. 02/2029
Rundimplantat · Moderate Plus · 325 ml
LOT 9982-11 · SN 9984 · Abl. 02/2029
Rundimplantat · High Profile · 275 ml
LOT 2136-08 · SN 2136 · Abl. 10/2030
links gewählt · rechts übernehmen
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Praxismitarbeiterin am 27-Zoll-iMac mit dem AesthOS-Implantatregister-Dashboard — KPI-Kacheln und Liste offener iRegG-Meldungen mit Status Unvollständig und Restfristen, daneben eine neutrale Implantat-Schachtel
Von der OP bis ins Implantateregister
„Was im Lager gescannt wurde, steht in der Meldung — ohne ein zweites Mal zu tippen.“
Kennen Sie das?

Was die iRegG-Pflicht heute kostet. Und was AesthOS daraus macht.

Sechs-Monats-Frist

6 Monate,
dann Sanktion.

Jede Implantation muss binnen sechs Monaten ans Register — verspätet ist sie vergütungsmindernd. Wer die Frist im Excel führt, übersieht sie. Im Dashboard steht jede offene Meldung mit Restlaufzeit, sortiert nach Dringlichkeit.

Frist im ExcelFrist im Dashboard
Doppelte Arbeit

Im OP gescannt, am Abend abgetippt.

Charge im OP erfasst — und dieselbe UDI-DI dann von Hand in die Meldung übertragen. AesthOS holt Charge, Seriennummer und Hersteller aus dem Lager. Kein zweites Erfassen.

Ablehnung vom Register

Ein Feld fehlt, alles zurück.

Fehlt die Seite, der OPS-Code oder ein Katalog-Treffer, weist das Register die Meldung ab. AesthOS prüft jede Pflichtangabe vorher gegen die Regeln des Registers — Sie senden erst, wenn es passt.

Privatpatient ohne KVNR

Keine Versichertennummer, kein Stillstand.

Viele Selbstzahler haben keine deutsche Versichertennummer. AesthOS meldet sie trotzdem — das Pseudonym entsteht dann über Name und Adresse, ohne Dummynummer und ohne Workaround.

Drei Säulen einer Meldung

Geprüft raus, belegt zurück.

Eine Meldung an das Implantateregister muss drei Dinge können: vor dem Senden vollständig sein, die Patientendaten schützen und hinterher beweisbar sein. Genau diese drei Schritte nimmt Ihnen AesthOS ab.

Geprüft vor dem Senden

63 Regeln,
vor dem Klick.

Art des Eingriffs
Grund des Eingriffs
Seite (beidseitig)
Implantatlage
Zugangsweg
OPS-Code
UDI-DI aus dem Lager
KVNR vorhanden

Über 60 Prüfregeln des Registers laufen vor dem Senden. Jeder Abschnitt zeigt seinen Status — was fehlt, steht als Klartext da, nicht als Fehlercode.

Pseudonym übertragen

Klartext bleibt
in der Klinik.

Telematik (TI)
Konnektor
SMC-B-Karte
Vertrauensstelle
Transfernummer
Registerstelle
Verschlüsselt
Bestätigung
  • Klartextbleibt in der Klinik
  • Versichertennr.wird zum Pseudonym
  • Übertragungüber Ihre TI
Belegt zurück

Meldebestätigung,
in der Akte.

Meldebestätigung
Transfernummer
Zeitpunkt & Version
In der Patientenakte
Audit-Eintrag
Korrektur 2 Jahre

Bei Betriebsprüfung oder Rückruf ist nachweisbar, was wann ans Register ging — Charge, Patient und Bestätigung in einer Kette.

Heute in vielen Kliniken

Frist im Excel führen · UDI von Hand abtippen · auf die Ablehnung warten · beim Audit suchen.

Bei uns
Geprüft → pseudonym → belegt
Funktionsumfang

Das Meldungs-Cockpit, vom Eingang bis zur Korrektur.

Offene Fristen, fertige Bestätigungen, Korrekturen und Stornos — und die Brücke vom gescannten Lager. Alles im selben System, ohne Export, ohne Portal-Login nebenher.

Meldungs-Dashboard

Was offen ist, sehen Sie zuerst.

Das Dashboard öffnet gefiltert auf Offen. Jede abgeschlossene Implantat-OP ohne Meldung steht ganz oben — mit Restlaufzeit zur Sechs-Monats-Frist. Ein abgeschlossener Termin mit unvollständiger Doku wird als Aktion nötig markiert.

Filter: OffenRestlaufzeit sichtbarAktion nötig markiert

Aus Lager wählen

Im Meldungs-Dialog wählen Sie das Implantat aus dem Lager oder scannen den Barcode — Hersteller, UDI-DI, Charge und Seriennummer werden übernommen, ohne sie abzutippen.

Rückruf-Suche per Code

Ruft ein Hersteller eine Charge zurück, finden Sie über die UDI-DI alle betroffenen Patienten in Sekunden — über alle Akten hinweg.

Privatpatient ohne KVNR

Keine deutsche Versichertennummer? Das Pseudonym entsteht dann über Name und Adresse — der Dialog weist offen darauf hin, ohne Dummynummer.

Nicht meldepflichtig

Alt-Fälle vor der Pflicht oder stornierte OPs markieren Sie als nicht meldepflichtig — einzeln oder im Stapel, mit Begründung und Protokoll.

Korrektur & Storno

Falsche Seite? Eine Korrektur, kein Drama.

Größe geändert, Seite vertauscht, OPS-Code korrigiert — eine Korrekturmeldung geht raus, die alte Bestätigung bleibt gültig, eine neue kommt dazu. Wurde gar nicht implantiert, storniert ein Klick die Meldung.

ErstmeldungKorrekturStornosolange die Spezifikation es stützt

Frist im Blick

Restlaufzeit pro offener Meldung, sortiert nach Dringlichkeit. Die Sechs-Monats-Frist ab OP-Datum läuft nie still ab.

Stapel melden

Mehrere fertige Meldungen in einem Durchgang senden — jede mit eigener Rückmeldung, Fehler werden einzeln behandelt.

Aktuelle Spezifikation

Die Meldung wird im aktuell verbindlichen Format des Registers erzeugt — die Version pflegt das System, nicht Ihr Team.

Bereit für 2027

Die zentrale Melde-Anwendung des Registers (IRMA) wird Ende 2026 abgeschaltet. Ab 2027 läuft die Meldung über Ihre Klinik-Software — bei AesthOS ist sie integriert.

Sechs Schritte — kein Portal nebenher

Vom OP-Abschluss bis zur Bestätigung.

  1. 01

    OP abgeschlossen

    Der OP-Termin wird beendet. Die im Lager gescannten Implantate sind dem Eingriff bereits zugeordnet — Charge, Seriennummer und Seite stehen fest.

  2. 02

    Daten vervollständigt

    Klinische Angaben und Eingriffs-Details — Grund, Seite, Implantatlage, Zugangsweg, OPS-Code — ergänzen Sie direkt am Eintrag. Vieles ist aus Termin und Lager schon vorbelegt.

  3. 03

    Vor dem Senden geprüft

    Über 60 Prüfregeln des Registers laufen automatisch. Fehlt etwas, steht es als Klartext da — „Meldung noch nicht absendebereit". Sie senden erst, wenn jeder Abschnitt auf OK steht.

  4. 04

    Pseudonym geholt

    Über die Vertrauensstelle wird aus Versichertennummer und Versicherer eine Transfernummer — ein Pseudonym. Der Klarname verlässt die Klinik nicht.

  5. 05

    Ans Register übertragen

    Die Meldung geht verschlüsselt über Ihre TI-Anbindung an die Registerstelle. Das System holt die nötige Absicherung selbst — kein separater Portal-Login.

  6. 06

    Bestätigung in der Akte

    Das Register quittiert mit einer Meldebestätigung. Sie wird mit Transfernummer in der Patientenakte abgelegt — der Vorgang ist belegt und abgeschlossen.

iMac mit dem AesthOS-Dialog „Aus Lager wählen" — Implantate werden mit LOT, Seriennummer und Ablaufdatum direkt aus dem Lager in die iRegG-Meldung übernommen
Die Brücke zum Lager

Einmal gescannt. Nie wieder abgetippt.

Direkt im Meldungs-Dialog öffnen Sie Aus Lager wählen und übernehmen das Implantat mit LOT, Seriennummer und Ablaufdatum per Klick — oder scannen den Barcode. Die im Lager erfassten Daten tragen die iRegG-Meldung. Kein zweites Scannen, kein Abtippen von Hand.

  • Gescannt im Lager
    Beim Wareneingang erfasst der Foto-Scan UDI-DI, LOT und Seriennummer und gleicht sie mit dem Artikelkatalog des Registers ab — Hersteller und Produkt sind sofort eindeutig.
  • Verbraucht im OP
    Beim OP-Abschluss verbucht das System die zugeordneten Implantate als verbraucht und referenziert sie in der Meldung — gleiche Charge, gleiche Seriennummer, ein Datensatz.
  • Gemeldet ans Register
    Tauscht der Operateur ein Implantat, erkennt die Meldung die neue Charge automatisch und löst bei Bedarf eine Korrektur aus — die Lager-Historie bleibt lückenlos.
Im Back-Office

Ein Cockpit für jede Frist.

Jeder Abschnitt zeigt seinen Status — Patientendaten, Klinische Angaben, Eingriffs-Details. Oben die Meldefrist mit Restlaufzeit, unten der Hinweis, was noch fehlt. Ist alles grün, geht die Meldung raus.

27-Zoll-iMac auf einem warmen Praxis-Schreibtisch zeigt das ausgefüllte iRegG-Meldungsformular von AesthOS — Meldefrist-Banner, grün abgehakte Abschnitte und Eingriffs-Details
Sicherheit & Datenschutz

Eine Meldung ans Register, datenschutzkonform gebaut.

Das Implantateregister bekommt Implantatdaten — aber nie den Klarnamen Ihres Patienten. Pseudonymisierung, Verschlüsselung und ein lückenloses Protokoll sind eingebaut, nicht aufgesetzt.

  • Rechtsgrundlage nach iRegG
    Die Meldung erfüllt die gesetzliche Pflicht nach § 16 Implantateregistergesetz. Die Verarbeitung stützt sich auf die rechtliche Verpflichtung nach Art. 6 DSGVO — eine zusätzliche Einwilligung des Patienten ist nicht nötig.
  • Pseudonym statt Klarname
    Patientendaten gehen nie im Klartext ans Register. Versichertennummer und Versicherer werden über die Vertrauensstelle in eine Transfernummer überführt — ein Pseudonym, das die Klinik nicht zurückrechnen kann.
  • Über die Telematik übertragen
    Die Übertragung läuft verschlüsselt über die Telematikinfrastruktur — abgesichert mit Ihrem Konnektor und der SMC-B-Karte der Einrichtung. Kein Versand über offene Wege, kein Portal-Login per Hand.
  • Lückenloses Protokoll
    Jeder Schritt — Prüfung, Pseudonym, Übertragung, Bestätigung, Korrektur, Storno — wird mit Zeit, Person und Ergebnis protokolliert. Bei Betriebsprüfung oder Rückruf lückenlos nachweisbar.
Beispiel — Strecke einer Meldung
  1. 19.05. · 09:35 · OP beendet
    Zwei Implantate als verbraucht verbucht — Charge und Seriennummer aus dem Lager bereits referenziert. Die Meldung steht auf offen.
  2. 20.05. · 08:12 · Geprüft
    Pflichtprüfung läuft: Seite, OPS-Code, Hersteller-Treffer, Versichertennummer — alles grün. Die Meldung ist sendebereit.
  3. 20.05. · 08:13 · Pseudonym
    Die Vertrauensstelle liefert die Transfernummer. Der Klarname der Patientin verlässt die Klinik nicht.
  4. 20.05. · 08:13 · Übertragen
    Die Meldung geht verschlüsselt über die Telematik an die Registerstelle des Deutschen Implantateregisters.
  5. 20.05. · 08:14 · Bestätigt
    Das Register quittiert mit Meldebestätigung. Sie liegt mit Transfernummer in der Akte — der Vorgang ist belegt.
Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur iRegG-Meldung.

Was ist die iRegG-Meldung und wer ist dazu verpflichtet?

Das Implantateregistergesetz (iRegG) verpflichtet Gesundheitseinrichtungen, bestimmte Implantationen — darunter Brustimplantate — an das Deutsche Implantateregister (IRD) zu melden (§ 16 IRegG). Das Implantatregister-Modul in AesthOS erzeugt diese Meldung aus den OP- und Lagerdaten, prüft sie gegen die Regeln des Registers und überträgt sie pseudonym über die Telematikinfrastruktur. Die Meldepflicht gilt unabhängig davon, ob der Patient gesetzlich oder privat versichert ist.

Muss ich die Implantatdaten zweimal erfassen — im Lager und für die Meldung?

Nein. Direkt im Meldungs-Dialog gibt es den Button „Aus Lager wählen": Sie sehen die im Implantat-Lager erfassten Implantate mit Bezeichnung, LOT, Seriennummer und Ablaufdatum und übernehmen das passende per Klick — Hersteller und UDI-DI werden automatisch gefüllt. Alternativ scannen Sie den Barcode direkt im Dialog. Bei beidseitigen Eingriffen übernehmen Sie das Implantat mit einem Klick auf die rechte Seite. So tippt niemand eine UDI-DI von Hand ab — genau diese Brücke zwischen Lager und Register ist der Kern des Moduls.

Wie werden die Patientendaten an das Register geschützt?

Das Register erhält nie den Klarnamen. Aus Krankenversichertennummer und Versicherer erzeugt die Vertrauensstelle eine Transfernummer — ein Pseudonym, das die Klinik nicht zurückrechnen kann. Die Meldung selbst geht verschlüsselt über die Telematikinfrastruktur, abgesichert mit Konnektor und SMC-B-Karte der Einrichtung. Rechtsgrundlage ist die gesetzliche Verpflichtung nach Art. 6 DSGVO — eine zusätzliche Einwilligung des Patienten ist dafür nicht nötig.

Was passiert mit Privatpatienten ohne deutsche Versichertennummer?

Viele Selbstzahler in der ästhetischen Chirurgie haben keine deutsche Krankenversichertennummer (KVNR). AesthOS meldet sie trotzdem: Ist keine KVNR vorhanden, bildet die Vertrauensstelle das Pseudonym über Name und Adresse — etwas weniger zuverlässig als per Versichertennummer, aber ohne Dummynummer und ohne Workaround. Der Dialog weist offen darauf hin, und die Meldepflicht ist erfüllt.

Was, wenn im OP ein anderes Implantat eingesetzt wird als geplant?

Tauscht der Operateur die Charge oder die Größe, erkennt die Meldung automatisch die tatsächlich verbrauchte Seriennummer aus dem Lager. Wurde der Fall bereits gemeldet, löst das System eine Korrekturmeldung aus — die bisherige Meldebestätigung bleibt gültig, eine neue kommt hinzu. Wurde gar nicht implantiert, storniert ein Klick die Meldung. Korrektur und Storno sind möglich, solange die Spezifikationsversion des Registers sie stützt (zwei Kalenderjahre).

Wie behalte ich die Sechs-Monats-Frist im Blick?

Das Meldungs-Dashboard öffnet gefiltert auf offene Vorgänge. Jede abgeschlossene Implantat-OP ohne Meldung steht oben, mit Restlaufzeit zur Sechs-Monats-Frist ab OP-Datum. Ein abgeschlossener Termin mit unvollständiger Doku wird als „Aktion nötig" markiert. Für Brustimplantate ist die sanktionsfreie Einführungsphase abgelaufen: Seit dem 1. Januar 2025 mindert eine verspätete Meldung die Vergütung um 100 Euro pro Fall (§ 35 IRegG, sechs Monate ab Entlassung) — und zwar auch gegenüber Selbstzahlern. Die Frist im Blick zu behalten, ist damit nicht optional.

Was passiert, wenn vor dem Senden eine Pflichtangabe fehlt?

Vor dem Senden prüft AesthOS die Meldung gegen über 60 Regeln des Registers — etwa ob Art und Grund des Eingriffs, Seite, Implantatlage, Zugangsweg und OPS-Code gesetzt sind. Jeder Abschnitt zeigt seinen Status („OK" oder offen); fehlt etwas, erscheint ein Klartext-Hinweis wie „4 Pflichtfelder fehlen — Meldung noch nicht absendebereit", kein technischer Fehlercode. So lehnt das Register die Meldung nicht erst nach dem Absenden ab.

Brauche ich dafür ein separates Portal oder eine zweite Software?

Nein. Implantat-Lager, OP-Dokumentation und iRegG-Meldung sind dasselbe System. Es gibt keinen Export, keinen Portal-Login nebenher und keine doppelte Pflege. Die nötige Anbindung an die Telematikinfrastruktur und die jeweils gültige Spezifikationsversion stellt das System im Hintergrund her — Ihr Team arbeitet im gewohnten AesthOS-Dashboard weiter.

Hinweis: Diese Seite beschreibt Funktionen von AesthOS und gibt den Stand des Implantateregistergesetzes (iRegG) nach bestem Wissen wieder — sie ist keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Gesetze und die aktuellen Vorgaben des Implantateregisters Deutschland. Für die rechtssichere Umsetzung in Ihrer Klinik ziehen Sie bitte fachkundigen Rat hinzu.

Bereit für die iRegG-Pflicht?

Ihre nächste Implantat-OP in wenigen Klicks gemeldet.

30 Minuten Demo. Wir zeigen die echte Strecke — vom gescannten Lager über die Pflichtprüfung bis zur Meldebestätigung in der Akte.