Konflikte sehen,
bevor sie
Termine werden.
Der Kalender in AesthOS ist das Termin- und Ressourcen-Modul für die ästhetische Medizin in DACH — von der Solo-Praxis mit Botox bis zur mehrstöckigen Klinik mit Operationen und Übernachtung, einschließlich Longevity- und Health-Span-Praxen mit Konsultationen und mehreren parallelen Behandlungs-Räumen. Vor jedem Speichern prüft der Kalender alle für Ihre Konfiguration relevanten Regeln: Behandler-Verfügbarkeit, Raum-Belegung, OP-Saal mit Vollnarkose-Eignung, Bett-Gender-Sperre im gemeinsamen Zimmer, Sekundärarzt-Slots, IRegG-Anforderungen bei implantatpflichtigen Eingriffen. Weiche Konflikte zeigen eine Warnung — mit Begründung kann trotzdem gebucht werden. Harte Blocks sind nicht überschreibbar. Jede Aktion — Anlegen, Verschieben, Stornieren, Status-Wechsel, bewusste Ausnahmen — landet im Protokoll mit Mitarbeiterin, Zeitpunkt und IP-Adresse nach § 630f BGB und GoBD. Jede Mitarbeiterin hat ihre eigenen Kalender-Ansichten. On-Premise oder deutsche EU-Cloud — Termindaten verlassen die Klinik nicht.
Solo-Praxis, mittlere Klinik oder Longevity-Center — der Kalender prüft jede Buchung vor dem Speichern auf das, was bei Ihnen zählt: Behandler-Verfügbarkeit, Raum-Belegung, OP-Saal mit Vollnarkose-Eignung, Bett-Gender-Sperre, Sekundärarzt-Slots. Hart blockiert, oder Ausnahme mit Begründung — jede Entscheidung landet im Protokoll.
Kalender

Was Doppel-Termine heute kosten. Und was der Kalender stattdessen macht.
Doppelt
gebucht.
Egal ob Solo-Praxis mit Botox, mittlere Klinik mit Laser und Filler oder Longevity-Praxis mit Konsultationen und mehreren Behandlungs-Räumen: irgendwann steht jemand vor der Tür, der Behandler ist parallel beim Nachbarn, Empfang ruft, Behandler ruft, MFA sucht. Der Kalender in AesthOS prüft jede Buchung vor dem Speichern — Behandler, Raum, OP-Saal, Bett und eigene Spalten für Backlog oder Konsil-Slots. Doppel-Termine entstehen erst gar nicht.
Vier Sichten, ein Kalender.
Empfang will das Wartezimmer sehen. Der Behandler nur seine eigenen Termine. Die Longevity-MFA die Geräte. Klinikleitung das ganze Haus. Vier Personen, ein Kalender, vier Sichtweisen — sonst klickt jede täglich zwanzig Mal.
Wer hat zugestimmt?
Eine Mitarbeiterin hat den Konflikt überschrieben, weil die Patientin sonst nochmal anreisen müsste. Drei Wochen später Frage der Datenschutzbeauftragten — keiner weiß mehr warum. Ohne Protokoll mit User, Zeitpunkt und Begründung ist die Entscheidung verloren.
Auf einen Blick — nichts.
Welche Behandlung steht an, ist sie schon bezahlt, Vollnarkose oder lokal, Bestätigung schon raus? In typischen Tabellen sieht man Datum und Name — den Rest muss man klicken. Die Termin-Kachel selbst soll den Stand erzählen, ohne dass man eine Akte öffnen muss.
Das System sagt nein. Bevor das Telefon klingelt.
Drei Konflikt-Szenarien aus drei verschiedenen Klinik-Größen — Solo-Praxis Botox-Filler, OP-Klinik mit Übernachtung, Longevity-Praxis mit mehreren parallelen Behandlungs-Räumen. Der Kalender prüft jeweils, was bei Ihnen Sinn macht.
Behandler
schon dran.
Behandler-Verfügbarkeit, Raum-Belegung — auch in der Solo-Praxis. Der Kalender schlägt direkt einen freien Behandler oder Slot vor.
Doppelzimmer
schon belegt.
Bett-Gender-Sperre im gemeinsamen Zimmer — hart blockiert. Auch ITN-Verfügbarkeit, OP-Saal-Eignung und Sekundärarzt-Slots werden im selben Schritt geprüft.
Mehrere Räume,
alle parallel.
Behandlungs- und Konsil-Räume parallel auf einer Etage. Pro Behandler eigene Anwesenheits-Stunden. Zusätzlich eigene Spalten für Konsil-Slots oder Backlog — als Workflow-Spalte ohne Behandler-Bezug.
Termin in Outlook eintragen · Excel-Liste der Geräte daneben · Bett-Plan auf einem Blatt am Empfang · drei Anrufe zur Bestätigung · Begründung für die Ausnahme auf einem Post-it · nach drei Wochen weiß keiner mehr, warum.
Empfang sieht etwas anderes. Behandler auch.
Jede Mitarbeiterin hat ihre eigenen Kalender-Ansichten — welche Spalten, welche Reihenfolge, welche Ressourcen. Auf der Termin-Kachel selbst ist eine kleine Symbol-Sprache: Behandlungs-Typ, Bestätigung, Vorschuss, Rechnung — und in der OP-Klinik zusätzlich Vollnarkose und IRegG-Ampel.
Empfang und OP-Saal sehen anders.
Empfang sieht das Wartezimmer, Behandler nur seine eigenen Termine, Longevity-MFA die Geräte, OP-Pflege die Säle. Jede Mitarbeiterin legt beliebig viele Ansichten an — eigene Spalten, eigene Reihenfolge, Favorit-Ansicht wird beim Öffnen automatisch geladen.
Drag & Drop mit Konflikt-Check
Termin per Maus auf einen anderen Slot ziehen — der Konflikt-Check läuft mit. Harte Blocks ignorieren den Drop, weiche Konflikte fragen nach Begründung.
Sekundärarzt-Slots
Assistierender Behandler bekommt eigene Zeitfenster im selben Termin — z.B. von 12 bis 15 Uhr und wieder ab 17 Uhr in einer langen OP.
Status-Farben am Wartezimmer
Angekommen, Bereit, In Behandlung — die Termin-Kachel wechselt die Hintergrundfarbe live. Empfang sieht auf einen Blick, wer wartet und wer dran ist.
Tooltip mit Details
Hover auf das Symbol — voller Termin-Kontext im Tooltip. Bei zu kleinen Kacheln reduziert das System auf die wichtigsten Symbole, der Rest bleibt einen Hover entfernt.
Auf einen Blick wo der Termin steht.
Brief für die Patienten-Bestätigung. Banknote für den Vorschuss-Status. Beleg für die Abschluss-Rechnung. Lock-Icon wenn eine offene Rechnung den Termin sperrt. Status-Farben für das Wartezimmer (Angekommen / Bereit / In Behandlung). In Kliniken mit OP zusätzlich: Spritze für Vollnarkose, Klemmbrett mit Ampelfarben für die IRegG-Implantatdokumentation.
Interne Termine, drei Ebenen
Beim Behandler („Dr. Weber: Praxis-Meeting“), klinik-weit („Klinik geschlossen 24.12.“), oder in einer eigenen Spalte („Wartung Klimaanlage“). Online-Buchungen ignorieren sie.
Ressourcen pro Termintyp
Vier Ressourcen-Typen — Behandler, Raum, OP-Saal, Bett — plus eigene interne Spalten. Pro Termintyp steuern Sie, welche Pflicht sind und welche optional.
Auto-Storno für Reservierungen
Reservierte Termine ohne Patientin-Bestätigung verfallen — Slot wird automatisch frei. Frist pro Klinik einstellbar.
Archiv mit Historie
Behandler, Räume, Betten und OP-Säle archivieren — historische Termine behalten die Referenz, neue Buchungen sehen sie nicht.
Vom Termin-Eintrag bis ins Protokoll.
- 01
Termin anlegen
Empfang wählt Behandler, Raum, OP-Saal, Bett. Pflichtfelder werden vom Termintyp gesteuert — pro Klinik einstellbar.
- 02
Konflikt-Check
Der Kalender prüft das, was bei Ihnen relevant ist: Behandler, Raum, OP-Saal mit Vollnarkose, Bett, eigene Spalten. Hart blockiert oder Ausnahme mit Begründung.
- 03
Bestätigung an Patient
Bestätigungs-Mail oder Praxis-SMS mit Kalender-Datei. Patient bestätigt per Link, oder sagt mit einem Klick ab.
- 04
Symbole live
Behandlungs-Typ, Bestätigung, Vorschuss-Status, Rechnung — in der OP-Klinik zusätzlich Vollnarkose und IRegG-Ampel. Alle Symbole auf der Kachel aktualisieren sich automatisch.
- 05
Behandlung läuft
Empfang sieht das Wartezimmer, Behandler nur seine eigenen Termine, OP-Pflege die Säle, Longevity-MFA die Geräte — jede Rolle ihre eigene Ansicht.
- 06
Audit-Protokoll
Jede Änderung, jede Ausnahme, jeder Status-Wechsel landet mit Mitarbeiterin, Zeitpunkt und IP im Protokoll — nach § 630f BGB und GoBD.

Zwölf Prüfungen, eine Sekunde.
Drei Beispiele, wie der Konflikt-Check entscheidet — bevor der Termin gespeichert wird. Harte Blocks, weiche Konflikte, bewusste Ausnahmen mit Begründung.
- Bett-Gender-SperreFrau im Doppelzimmer mit Herrn — hart blockiert. Drag & Drop ignoriert. Empfang muss ein anderes Bett oder Zimmer wählen. Keine Ausnahme möglich.
- ITN-VerfügbarkeitOP-Saal muss am gewählten Tag Vollnarkose erlauben — Anästhesist verfügbar, Apparatur nicht in Wartung. Bei Block-Zeitraum: Warnung mit Pflicht-Begründung.
- Doppel-Buchung erkanntBehandler oder Bett zur selben Zeit bereits belegt — vor dem Speichern erkannt. Bei weicher Überschneidung (z.B. Mittagspause) Ausnahme mit Grund, sonst harter Block.
Ihre Ansicht. Ihre Spalten.
Behandler, Räume, OP-Säle, Betten und eigene interne Spalten — der Kalender zeigt, was Sie brauchen, in der Reihenfolge, die für Sie Sinn macht. Empfang, Behandler, MFA und Klinikleitung legen jeweils eigene Ansichten an, die beim Öffnen automatisch geladen werden.

Jede Ausnahme bleibt nachvollziehbar.
Jede Aktion im Klinik-Kalender — Anlegen, Verschieben, Stornieren, Status-Wechsel, bewusste Ausnahmen bei Konflikten — landet im Protokoll. Mit Mitarbeiterin, Zeitpunkt, IP-Adresse, Vorher/Nachher-Werten und der eingegebenen Begründung. Manipulationssicher gespeichert, nachvollziehbar bei jeder Anfrage der Datenschutzbeauftragten.
- Protokoll nach § 630f BGBAnlegen, Verschieben, Stornieren, Status-Wechsel, Ausnahmen — jede Aktion mit Mitarbeiterin, Zeitpunkt und IP-Adresse. Vorher/Nachher-Werte bleiben sichtbar, manipulationssicher.
- DSGVO Art. 5 Abs. 1 lit. fPatientendaten lückenlos rückverfolgbar. Der Audit-Trail trennt Mitarbeiter-Aktionen sauber vom System-Cron (Auto-No-Show etc.) — bei DSB-Anfragen direkt nachvollziehbar.
- GoBD-konforme ArchiveStornierte Termine und archivierte Behandler bleiben im Kalender-Verlauf sichtbar, in den Termin-Dropdowns aber ausgeblendet. Aufbewahrungsfrist nach § 147 AO.
- On-Premise oder EU-CloudFrankfurt-Hosting oder bei Ihnen im Haus — Kalender-Daten verlassen Deutschland nicht. Kein US-Provider, keine Synchronisation in fremde Clouds.
- 09:14 · Termin angelegtEmpfang erstellt eine OP für Dr. Weber, Saal 1, Bett 3 — Pflichtfelder vom Termintyp Operation sind komplett.
- 09:14 · Konflikt erkanntBett 3 liegt im Doppelzimmer 5. Dort liegt schon Herr Becker — Bett-Gender-Regel hart blockiert.
- 09:15 · Ausnahme versuchtHart blockiert — Drag & Drop greift nicht. Empfang muss ein anderes Bett wählen oder die Zimmer-Konfiguration ändern.
- 09:16 · Alternative gewähltEmpfang setzt Bett 7 in Zimmer 7 — keine Belegung. Termin wird gespeichert, Status `geplant`, IRegG-Klemmbrett orange.
- 09:16 · Audit-EintragUser, IP, Vorher/Nachher gespeichert. Status-Wechsel von `Konflikt` zu `geplant` bleibt nachvollziehbar — auch für die DSB.
Häufige Fragen zum Klinik-Kalender.
Funktioniert der Kalender in einer Solo-Praxis genauso wie in einer Klinik mit OP?
Ja — der Kalender skaliert von der Solo-Praxis mit einer Behandlerin (Botox, Filler, Peeling) bis zur mehrstöckigen Klinik mit Operationen und Übernachtung. Auch Longevity- und Health-Span-Praxen mit IV-Therapie, mehreren parallelen Behandlungs-Räumen oder Konsultations-Slots werden abgebildet. Konfiguriert werden vier Ressourcen-Typen — Behandler, Raum, OP-Saal, Bett — plus beliebige eigene Spalten für interne Workflows (Backlog, Konsil-Slots, Etage 1/2). Pro Termintyp legen Sie fest, welche Ressourcen Pflicht sind. Eine Botox-Praxis braucht keine Bett-Gender-Logik, eine OP-Klinik aktiviert sie. Der Konflikt-Check passt sich an Ihre Konfiguration an.
Wie verhindert der Kalender in AesthOS Doppel-Buchungen?
Der Kalender in AesthOS prüft vor jedem Speichern alle Konflikt-Regeln gleichzeitig — je nach Klinik-Konfiguration: Behandler-Verfügbarkeit, Raum-Belegung, OP-Saal mit Vollnarkose-Eignung, Bett-Gender-Sperre im gemeinsamen Zimmer, Sekundärarzt-Slots, Termintyp-Pflichtfelder. Weiche Konflikte (z.B. Mittagspause überschritten) zeigen eine Warnung — Sie können trotzdem buchen, müssen aber einen Grund eintragen. Harte Blocks (z.B. Frau im Doppelzimmer mit Herrn) lassen sich nicht überschreiben — auch Drag & Drop greift nicht. Jede bewusste Ausnahme wird mit Grund, Mitarbeiterin, Zeitpunkt und IP protokolliert (§ 630f BGB).
Wie funktioniert die Sekundärarzt-Logik bei langen OPs?
Eine Operation kann einen Hauptoperateur und einen oder mehrere assistierende Behandler haben. Der Sekundärarzt bekommt eigene Zeitfenster im selben Termin — zum Beispiel assistierend von 12 bis 15 Uhr und wieder ab 17 Uhr in einer sechsstündigen OP. Im Kalender erscheint er nur in den Stunden, in denen er wirklich gebraucht wird, seine Spalte bleibt dazwischen frei für andere Termine. Pro Klinik konfigurierbar: blockierend (echte Verfügbarkeit) oder nicht-blockierend (für Provisions-Tracking ohne Konfliktprüfung).
Werden bewusste Ausnahmen bei Konflikten protokolliert?
Ja. AesthOS unterscheidet zwischen weichen Konflikten (warnen, mit Begründung trotzdem buchbar) und harten Blocks (lassen sich nicht überschreiben — z.B. Bett gendergesperrt). Jede bewusste Ausnahme bei einem weichen Konflikt landet im Protokoll mit Mitarbeiterin, Zeitpunkt, IP, Vorher/Nachher-Werten und der eingegebenen Begründung. GoBD-konform, § 630f BGB. Sichtbar im Aktivitätstab des Termins und in der Patientenakte. Praxisleitung und Datenschutzbeauftragte können jederzeit nachvollziehen, wer wann welchen Konflikt freigegeben hat — und warum.
Wie funktioniert die ITN-Verfügbarkeitsprüfung im OP-Saal?
OP-Säle haben in den AesthOS-Einstellungen ein Flag, ob Vollnarkose (ITN) dort grundsätzlich möglich ist. Zusätzlich können Sie für einzelne Zeiträume einen ITN-Block setzen — zum Beispiel wenn der Anästhesist im Urlaub ist oder die Apparatur gewartet wird. Beim Anlegen einer ITN-OP prüft der Kalender, ob im gewählten Saal zur gewählten Zeit ITN verfügbar ist, und verhält sich nach Ihrer Konfiguration: blockieren, warnen oder ignorieren. So entstehen keine OP-Termine, die am OP-Tag nicht durchführbar sind.
Können verschiedene Mitarbeiterinnen unterschiedliche Kalender-Ansichten haben?
Ja. Jede Mitarbeiterin legt beliebig viele eigene Ansichten an: welche Spalten sichtbar sind (Behandler, Räume, OP-Säle, Betten oder eigene interne Spalten wie Backlog, Konsil-Slots oder Etagen-Spalten), welche konkreten Ressourcen, in welcher Reihenfolge, ob Stornos sichtbar sind, ob die Volle-Breite-Ansicht aktiv ist. Eine Ansicht lässt sich als Favorit markieren und wird beim Öffnen des Kalenders automatisch geladen. Empfang, Behandler, MFA, Pflege und Klinikleitung haben jeweils ihren eigenen Blick auf denselben Kalender — ohne sich gegenseitig zu stören.
Wie funktionieren interne Termine, Notizen und Aufgaben im Kalender?
Interne Termine lassen sich auf drei Ebenen anlegen — jeweils mit eigener Sichtbarkeit. Erste Ebene: beim Behandler persönlich, zum Beispiel „Dr. Weber: Praxis-Meeting 14:00" — erscheint in seiner Spalte und kann seine Verfügbarkeit blockieren oder nicht. Zweite Ebene: klinik-weit, zum Beispiel „Klinik geschlossen am 24.12." oder „Weihnachtsfeier 18 Uhr" — erscheinen in jeder Ansicht oben, blockieren aber keinen bestimmten Behandler oder Raum. Dritte Ebene: in einer eigenen Spalte, die Sie pro Klinik selbst anlegen — beispielsweise „Klinik", „Termin-Backlog", „Konsil-Slots", „Praxis links / rechts" oder „Etage 1 / 2". Dort landen Wartungs-Termine, interne Aufgaben oder Workflow-Slots ohne Bezug zu einem Behandler. Eingehende Online-Buchungen ignorieren klinik-weite und eigene Spalten-Termine — sie blockieren also keine echten Patienten-Slots.
Was bedeuten die Symbole auf einer Termin-Kachel?
Jede Termin-Kachel im AesthOS-Kalender zeigt nur die Symbole, die für diesen Termin relevant sind: Status-Farben für das Wartezimmer (Angekommen / Bereit / In Behandlung), eine Spritze für ITN-OPs, einen Brief für die Patienten-Bestätigung (gesendet, ausstehend, fehlgeschlagen), eine Banknote für Vorschuss bzw. Beratungs-Rechnung, einen Beleg für die Abschluss-Rechnung, ein Klemmbrett mit Ampelfarben für die IRegG-Implantatdokumentation (orange = unvollständig, rot = fehlt nach Termin-Abschluss, grün = komplett), Lock-Icons wenn eine offene Rechnung den Termin sperrt. Bei zu kleinen Kacheln reduziert AesthOS automatisch auf die wichtigsten Symbole — der volle Tooltip bleibt einen Hover entfernt.
Funktioniert der Kalender mobil — und gibt es PDF-Druck oder iCal-Export?
Der Klinik-Kalender ist Desktop-first konzipiert: Drag & Drop, Mini-Monatsübersicht und Konflikt-Dialog sind für Maus und große Bildschirme optimiert. Auf Mobilgeräten greifen Sie über die Web-App auf Termin-Detailseiten und Patientenakten zu, der Grid-Drag wird auf kleinen Screens nicht unterstützt. PDF-Druck der Kalender-Übersicht und iCal-Export für externe Kalender wie Google oder Outlook sind aktuell nicht im Lieferumfang. Einzeldokumente, Rechnungen und Kostenvoranschläge lassen sich natürlich als PDF exportieren.
Konflikte sehen, bevor der Patient da steht.
30 Minuten Demo. Wir zeigen den Konflikt-Dialog am echten iMac, die persönlichen Ansichten für Empfang, Behandler und Leitung, das Audit-Protokoll bei einer DSB-Anfrage — mit den Ressourcen-Typen, die in Ihrer Klinik oder Praxis Sinn machen.