Grünes Licht,
bevor
der Saal wartet.
Das OP-Cockpit in AesthOS ist die zentrale Bereitschaftsübersicht für anstehende Operationen in ästhetischen Privatkliniken in DACH. Für jeden OP-Termin fasst es drei Voraussetzungen in einer Ampel zusammen: die eingegangene Anzahlung, vollständige Dokumente inklusive Arzt-Signaturen und — bei Implantat-OPs — die IRegG-Dokumentation. Die Dringlichkeitsfarbe richtet sich nach den verbleibenden Tagen bis zur OP, mit Frühwarnung ab einer frei wählbaren Schwelle. So wird keine OP mehr am OP-Tag verschoben, weil eine Unterschrift oder Zahlung fehlt. Mit Filter auf offene Termine, 30-Tage-Vorschau und Dashboard-Widget.
Drei Tage vor der OP — ist die Anzahlung da? Sind alle Einwilligungen unterschrieben? Ist die Implantat-Doku vollständig? Das OP-Cockpit beantwortet diese Fragen für jeden Termin auf einen Blick, per Ampel. Was rot ist, warnt Tage im Voraus — nicht erst am OP-Morgen, wenn der Saal schon vorbereitet ist.

Was die OP-Vorbereitung heute kostet. Und was das Cockpit daraus macht.
Saal leer,
OP verschoben.
Am OP-Morgen fehlt die Einverständniserklärung — die OP wird verschoben, der vorbereitete Saal steht leer, das Team wartet. Eine fehlende Unterschrift kostet den teuersten Slot des Tages. Das OP-Cockpit warnt Tage vorher, solange noch Zeit zum Handeln ist.
Status? Bitte einmal nachfragen.
Der Empfang will wissen, ob eine OP startklar ist — und ruft mitten in der Behandlung im Saal an. Das OP-Cockpit zeigt den Stand jeder OP am Empfang, ohne Anruf.
Zahlung hier, Doku dort.
Für jede OP einzeln prüfen: Anzahlung in der Buchhaltung, Einwilligungen im Dokumenten-Ordner, Implantat-Doku in der Liste. Das OP-Cockpit bündelt alle drei in einer Zeile pro Termin.
Offene Punkte auf Post-its.
Bei voller OP-Woche geht der Überblick verloren — offene Punkte werden im Kopf behalten oder notiert. Der Filter auf „Nur offene“ macht daraus eine Arbeitsliste, die sich von selbst abarbeitet.
Drei Haken, dann grün.
Eine OP ist startklar, wenn drei Dinge stimmen: das Geld ist da, die Dokumente sind unterschrieben und — bei Implantaten — die Register-Doku ist vollständig. Das OP-Cockpit prüft alle drei für jeden Termin und fasst sie zu einer Farbe zusammen.
Anzahlung da,
oder nicht.
Das Cockpit liest den Zahlungsstand aus der Abrechnung — Anzahlung gefordert, eingegangen oder als nicht nötig hinterlegt. Kein Blick in die Buchhaltung.
Unterschrieben,
auch vom Arzt.
- Geprüft— X von Y Dokumenten
- Arzt-Signatur— separat gezählt
- Fehlt etwas— mit Frist markiert
Implantat-Doku,
wenn nötig.
Bei Implantat-OPs zeigt das Cockpit, ob die IRegG-Dokumentation steht. Keine Implantate im Eingriff? Dann blendet sich die Spalte aus. Pro Klinik abschaltbar.
In der Buchhaltung nachsehen · den Doku-Ordner durchblättern · die Implantat-Liste prüfen · im OP-Saal anrufen.
Vom Morgen-Check bis zum grünen Termin.
30 Tage Vorschau, Filter auf das Offene, ein Klick in den Termin — alles im selben Dashboard, ohne Anruf im Saal und ohne zweite Liste.
Rot heißt: noch Zeit zum Handeln.
Was nicht startklar ist, färbt sich nach Dringlichkeit — rot ab drei Tagen vor der OP, orange ab Ihrer Warnschwelle, gelb weiter draußen. Die Farbe steht Tage vorher, nicht am OP-Morgen.
Status ohne Anruf
Der Empfang sieht den Stand jeder OP, ohne im Saal anzurufen. Ampelfarbe statt Rückfrage mitten in der Behandlung.
Ein Klick in den Termin
Ein offener Punkt? Der Klick auf die Zeile öffnet den Termin — Zahlung, Dokumente und Implantat-Doku direkt nachtragen.
30-Tage-Vorschau
Nicht nur die nächsten Tage: OPs bis zu 30 Tage im Voraus, früh genug zum Vorbereiten. Einstellbar bis 90 Tage.
Fehlt mit Frist
Fehlende Dokumente stehen einzeln da — mit eigener Frist und der Markierung, ob sie kritisch sind oder vor Ort nachgeholt werden.
Nur offene. Der Rest ist erledigt.
Das Cockpit öffnet gefiltert auf die OPs, bei denen noch etwas fehlt. Was bereit ist, blendet sich aus. Übrig bleibt eine Liste, die sich von oben nach unten abarbeitet.
Warnschwelle einstellbar
Wann wird gewarnt? 3, 7 oder 14 Tage — Sie legen die Schwelle pro Klinik fest, von 1 bis 30 Tagen vor dem Termin.
Welche Terminarten
Sie bestimmen, welche Terminarten das Cockpit überwacht — nur OPs, oder auch Beratungen mit Anzahlung. Mindestens eine.
Dashboard-Widget
Eine kompakte Kachel im Dashboard zeigt die offenen OPs für den schnellen Morgen-Check — die ersten fünf, der Rest einen Klick entfernt.
Arzt-Signatur zählt mit
Dokumente, die der Arzt unterschreiben muss, werden separat gezählt — „Docs 4/5, Arzt 1/2“. Eine fehlende Arzt-Signatur fällt sofort auf.
Vom gebuchten Termin bis Ampel auf Grün.
- 01
Termin angelegt
Eine OP-Art wird gebucht, die das Cockpit überwacht. Der Termin erscheint sofort in der Übersicht — zunächst mit offenen Punkten.
- 02
Drei Checks laufen
Das Cockpit liest fortlaufend mit: Anzahlung aus der Abrechnung, Dokumente aus der Checkliste, Implantat-Doku aus dem Register. Automatisch, ohne Zutun.
- 03
Ampel färbt sich
Solange etwas fehlt, zeigt die Zeile eine Farbe nach Dringlichkeit. Je näher die OP, desto kräftiger das Signal — rot in den letzten drei Tagen.
- 04
Frühwarnung
Erreicht eine offene OP Ihre Warnschwelle, rückt sie nach oben. Genug Zeit, die Unterschrift zu holen oder die Anzahlung anzumahnen.
- 05
Offenes nachtragen
Ein Klick auf die Zeile öffnet den Termin. Zahlung verbuchen, Dokument hochladen, Implantat-Doku ergänzen — der Status aktualisiert sich sofort.
- 06
Ampel auf Grün
Sind alle drei Voraussetzungen erfüllt, wird die OP grün und verlässt die Offen-Liste. Am OP-Tag wartet keine Überraschung.

Eine Farbe sagt, wie dringend es ist.
Die Dringlichkeit richtet sich nach den Tagen bis zur OP — nicht nach Bauchgefühl. So steht das Wichtigste immer oben, und die Reihenfolge der Liste ergibt sich von selbst.
- Rot — kritischDrei Tage oder weniger bis zur OP, und noch etwas offen. Das ist der Moment, in dem ein leerer Saal droht — hier zuerst handeln.
- Orange & Gelb — VorlaufOrange ab Ihrer Warnschwelle, gelb weiter draußen. Noch kein Stress, aber auf dem Schirm. Genug Zeit, um nachzufassen.
- Grün — startklarZahlung, Dokumente und IRegG stimmen. Die OP ist freigegeben und verschwindet aus der Offen-Liste. Nichts mehr zu tun.
Jeder Punkt geprüft, bevor operiert wird.
Hinter jeder Ampel steckt eine Checkliste: jedes Dokument geprüft und vom Arzt freigegeben, Personal und Anästhesie vollständig, Fristen im Blick. Erst wenn alles steht, springt die OP von „Unvollständig“ auf Grün.

Eine Übersicht, die nichts Neues sammelt.
Das OP-Cockpit erfindet keine eigenen Daten — es bündelt, was Abrechnung, Dokumenten-Checkliste und Register ohnehin pflegen, und hält sich dabei an dieselben Zugriffsrechte. Keine Notiz am Empfang, keine zweite Liste.
- Eine Quelle, kein AbgleichZahlung, Dokumente und IRegG kommen direkt aus Abrechnung, Checkliste und Register — keine zweite Liste, die veraltet, kein manueller Abgleich, der Fehler einschleust.
- Nur sehen, was erlaubt istDas Cockpit zeigt nur, was die jeweilige Rolle sehen darf. Zahlungsstand, Dokumentenstatus und Implantat-Doku folgen denselben Berechtigungen wie im Rest des Systems.
- Kein Anruf, keine ZettelDer OP-Status steht im System statt auf Post-its oder am Telefon. Sensible Patientendaten bleiben in der Akte, nicht auf einer Notiz am Empfang.
- Lückenloses ProtokollJede Statusänderung — Zahlung verbucht, Dokument hochgeladen, OP freigegeben — ist mit Zeit und Person im System protokolliert. Bei Betriebsprüfung oder Streitfall nachvollziehbar.
- Mo · OP in 3 TagenEine Bruststraffung erreicht die Warnschwelle. Im Cockpit rückt sie nach oben: Anzahlung offen, eine Einwilligung fehlt — rot markiert.
- Mo · Anzahlung angemahntDer Empfang sieht den offenen Punkt ohne Anruf im Saal und schickt die Vorschussrechnung erneut raus.
- Di · Zahlung verbuchtDie Anzahlung geht ein und wird in der Abrechnung verbucht. Im Cockpit springt der Zahlungs-Haken auf Grün — automatisch.
- Mi · Einwilligung unterschriebenDie fehlende Einwilligung wird beim Vorgespräch unterschrieben und hochgeladen. Das Dokument zählt im Cockpit sofort mit.
- Mi · OP startklarAlle drei Voraussetzungen stimmen. Die OP wird grün und verlässt die Offen-Liste — zwei Tage vor dem Eingriff.
Häufige Fragen zum OP-Cockpit.
Was ist das OP-Cockpit und wofür brauche ich es?
Das OP-Cockpit in AesthOS ist die zentrale Bereitschaftsübersicht für anstehende Operationen. Für jeden OP-Termin fasst es drei Voraussetzungen in einer Ampel zusammen: die eingegangene Anzahlung, die vollständigen Dokumente inklusive Arzt-Signaturen und — bei Implantat-OPs — die IRegG-Dokumentation. Die Dringlichkeitsfarbe richtet sich nach den verbleibenden Tagen bis zur OP. So sieht der Empfang den Stand jeder OP auf einen Blick, ohne im Saal anzurufen, und keine OP wird mehr am OP-Tag verschoben, weil eine Unterschrift oder Zahlung fehlt.
Welche Voraussetzungen prüft das OP-Cockpit pro Termin?
Drei. Erstens die Zahlung: Das Cockpit liest den Stand aus der Abrechnung — Anzahlung eingegangen, Endrechnung bezahlt oder als kostenfrei beziehungsweise nicht berechnungspflichtig hinterlegt. Zweitens die Dokumente: geprüft aus der Dokumenten-Checkliste, inklusive separat gezählter Arzt-Signaturen (etwa „Docs 4/5, Arzt 1/2“). Drittens die IRegG-Dokumentation bei Implantat-OPs. Eine OP gilt erst als startklar, wenn alle drei stimmen — dann wird die Zeile grün und verschwindet aus der Offen-Liste.
Wie funktioniert das Ampel-System?
Die Farbe richtet sich nach den Tagen bis zur OP, nicht nach Bauchgefühl. Ist eine OP bereit, ist sie grün. Ist noch etwas offen, wird sie gelb im Vorlauf, orange ab Ihrer Warnschwelle und rot in den letzten drei Tagen vor dem Termin. So steht das Dringendste immer oben. Die Sortierung folgt der Dringlichkeit: kritische Fälle zuerst, innerhalb gleicher Dringlichkeit die mit fehlenden kritischen Dokumenten.
Woher kommen die Daten — muss ich etwas doppelt pflegen?
Nein. Das OP-Cockpit erfindet keine eigenen Daten, es bündelt nur, was an anderer Stelle ohnehin gepflegt wird: die Zahlung aus der Abrechnung, die Dokumente aus der Dokumenten-Checkliste, die Implantat-Doku aus dem Implantatregister. Buchen Sie eine Anzahlung oder laden Sie ein Dokument hoch, aktualisiert sich der Status im Cockpit sofort. Es gibt keine zweite Liste, die veraltet, und keinen manuellen Abgleich.
Kann ich einstellen, welche Termine überwacht werden und ab wann gewarnt wird?
Ja, ohne Entwickler. Sie wählen die überwachten Terminarten selbst — nur OP-Typen oder auch Beratungen mit Anzahlung, mindestens eine Art. Die Warnschwelle legen Sie zwischen 1 und 30 Tagen vor dem Termin fest. Zusätzlich gibt es eine Standard-Dokumentenfrist als Fallback für kritische Dokumente ohne eigene Frist. Alle Einstellungen ändern Sie im Einstellungs-Bereich des OP-Cockpits, sie wirken sofort.
Was, wenn eine OP keine Implantate hat?
Dann blendet sich die IRegG-Spalte für diesen Termin einfach aus — sie erscheint nur bei Eingriffen mit Implantaten. Ob die IRegG-Dokumentation überhaupt als Bereitschaftskriterium zählt, entscheiden Sie pro Klinik: Ist sie abgeschaltet, wertet das Cockpit nur Zahlung und Dokumente, und die Implantat-Doku bleibt im dedizierten Implantatregister-Dashboard. So sieht jede Klinik genau die Checks, die für ihre Eingriffe relevant sind.
Wo sehe ich das OP-Cockpit — im Dashboard oder als eigene Seite?
Beides. Im Dashboard sitzt ein kompaktes Widget für den schnellen Morgen-Check: die offenen OPs der nächsten Tage, nach Dringlichkeit sortiert, mit der Zahl noch offener Punkte. Die volle Ansicht öffnet gefiltert auf „Nur offene“ und zeigt die anstehenden OPs als 30-Tage-Vorschau (bis 90 Tage einstellbar). Ein Klick auf eine Zeile öffnet den Termin, um Zahlung, Dokumente oder Implantat-Doku direkt nachzutragen. Das OP-Cockpit ersetzt dabei weder Abrechnung noch Dokumenten-Checkliste — es bringt deren Stand nur an einen Ort.
Hinweis: Diese Seite beschreibt Funktionen von AesthOS und gibt den rechtlichen Rahmen — Dokumentationspflicht nach § 630f BGB, Aufklärung nach § 630e BGB, Meldepflicht nach iRegG — nach bestem Wissen wieder. Sie ist keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Gesetze; für die Umsetzung in Ihrer Klinik ziehen Sie bitte fachkundigen Rat hinzu.
Ihre nächste OP ist startklar, bevor der Tag beginnt.
30 Minuten Demo. Wir zeigen das echte Cockpit mit Ihrer Klinik-Logik — Ampel, Frühwarnung und die drei Checks pro Termin.