Zahlen,
die Ihnen
nicht schmeicheln.
Die Statistik in AesthOS ist die Auswertungsebene für ästhetische Praxen und Privatkliniken in DACH. Sie umfasst drei Säulen: Finanzen mit Umsatz gegen Ziel, Behandlungswert und Zahlungszielen, Auslastung mit Behandler- und Raumbelegung, Ausfallquote und Wartezeit, sowie Marketing mit Akquise-Trichter, Kanal-Bilanz gegen Werbebudget und Empfehler-Ranking. Sie ist ohne Zusatzmodul enthalten; der Zugriff wird ausschließlich über Benutzerrechte gesteuert.
Umsatz gegen Ziel, Auslastung je Behandler, und die Frage, welcher Kanal am Ende Behandlungen bringt statt Klicks. Ohne Zusatzmodul, ohne Aufpreis. Und ohne beschönigte Zahlen: Fehlt eine Angabe, sagt Ihnen AesthOS das — statt eine Zahl zu erfinden, die gut aussieht.

Was der Monatsabschluss verschweigt. Und was AesthOS sichtbar macht.
Vier Wochen
zu spät.
Sie wissen, was der letzte Monat gebracht hat. Warum er das gebracht hat, steht nirgends. Und die Wochen, in denen man hätte gegensteuern können, sind vorbei.
Wo blieb die Auslastung?
Ein voller Kalender ist nicht dasselbe wie eine ausgelastete Praxis. Ohne Stundenraster sehen Sie die Lücken erst, wenn der Monat gelaufen ist.
Beratung. Und dann?
Wie viele Beratungen wurden zur Behandlung, wie viele sind unterwegs verloren gegangen — und an welcher Stelle genau? Die meisten Praxen haben darauf keine Antwort.
Geld ohne Rückmeldung.
Sie zahlen jeden Monat für Anzeigen. Was davon als Behandlung zurückkommt, bleibt Vermutung — bis Umsatz und Budget nebeneinanderstehen.
Geld, Zeit, Herkunft. Drei Fragen, drei Antworten.
Was hat die Praxis verdient, wie gut war sie ausgelastet, und woher kamen die Patienten, die geblieben sind. Drei Bereiche, die aufeinander aufbauen — und die aus dem entstehen, was im Alltag ohnehin erfasst wird.
Was hereinkommt —
und wann.
Dazu Hinweise, die von selbst auffallen: sackt ein Behandler ab oder steigt das Zahlungsziel, steht das oben.
Wie voll die Praxis
wirklich war.
- „Wann ist der Montag voll?“(Stundenraster)
- „Wer ist wie ausgelastet?“(je Behandler)
- „Wie viel Zeit verfällt?“(Lücken)
Woher die Patienten
gekommen sind.
Der erkannte Kanal aus dem Buchungslink und die Angabe des Patienten bleiben getrennt — zwei Fragen, zwei Antworten.
- Auswertung als Zusatzmodul
- Aufpreis je Monat
- Anbindung erst im nächsten Tarif
- Beratungstage, um an die Zahlen zu kommen
Kein Zusatzmodul, keine Freischaltung, keine Staffel. Wer welche Zahl sieht, regeln Sie über die Benutzerrechte.
Zahlen zeigt jede Software. Wenige zeigen, wie sie zustande kommen.
Zwei Stellen zeigen den Unterschied besonders deutlich: ein Trichter, dessen Zahlen aufgehen, und eine Rendite, die AesthOS lieber verschweigt, als sie zu schönen.
Vier Stufen, eine Summe.
Von der Online-Beratungsbuchung bis zur abgerechneten Behandlung. Unter der zweiten Stufe steht, wohin der Rest gegangen ist — und diese Angaben ergeben zusammen wieder genau die Zahl von oben.
Ziel statt Bauchgefühl
Sie hinterlegen ein Monatsziel für den Umsatz. AesthOS rechnet den anteiligen Stand für den gewählten Zeitraum dagegen.
Wer trägt die Praxis?
Stunden, Umsatz und Rechnungen je Behandler nebeneinander — und was eine verfügbare Stunde tatsächlich einbringt.
Wann ist wirklich voll?
Ein Raster aus Wochentag und Stunde zeigt die belegte gegen die verfügbare Zeit. Überbuchte Felder sind eigens gekennzeichnet.
Ausfälle sichtbar
Wie viele Termine stattgefunden haben, wie viele ausgefallen sind — im Verlauf und aufgeschlüsselt nach Kanal.
Keine Rendite? Wir sagen warum.
Wo andere einen nichtssagenden Strich zeigen, unterscheidet AesthOS fünf Gründe, warum ein Kanal gerade keine Rendite trägt. Nur wenn wirklich alles gepflegt ist, steht dort eine Zahl.
Geld, das noch aussteht
Offene Rechnungen nach Mahnstufe und die Frage, wie lange Ihr Geld im Schnitt beim Patienten liegt.
Dreizehn Wochen voraus
Erwartete Zahlungseingänge aus offenen Rechnungen und bestätigten Terminen — kein Trend, sondern Bestand.
Wer empfiehlt Sie?
Die zehn Patienten, über die am meisten Umsatz hereingekommen ist — gezählt wird nur die direkte Empfehlung.
Nachweis für die Haftpflicht
Fallzahlen je Eingriffsart als Tabelle oder PDF. Jede Ausleitung wird automatisch protokolliert.
Von der Buchung bis zur Zahl.
- 01
Buchung mit Herkunft
Bucht ein Patient online, merkt sich das System, über welchen Link er kam. Bei der Neuanlage kommt die eigene Angabe dazu.
- 02
Beratung — oder nicht
Erschienen, abgesagt, nicht erschienen oder noch offen: Der Terminstatus entscheidet, in welche Kategorie die Buchung fällt.
- 03
Behandlung gebucht
Wird aus der Beratung eine Behandlung, verbindet das System beide Termine — nur beim selben Patienten, nur bei passender Terminart.
- 04
Rechnung geschrieben
Die Rechnung hängt am Termin und der Termin am Behandler. Damit ist jeder Euro einem Kanal und einer Person zuzuordnen.
- 05
Zahlung eingegangen
Zahlungseingänge und Mahnungen laufen in dieselbe Rechnung. Daraus entstehen Zahlungsziel, Mahnstufen und die Vorschau auf 13 Wochen.
- 06
Auswertung ohne Nacharbeit
Niemand pflegt eine Tabelle. Die Zahlen entstehen aus dem, was im Alltag ohnehin passiert — Zeitraum wählen genügt.

Zahlen, die aufgehen. Auch die unangenehmen.
Ein Trichter ist schnell gezeichnet. Schwieriger ist die Frage, wo die Buchungen geblieben sind, die nicht ankamen. AesthOS beantwortet sie so, dass die Rechnung nachprüfbar bleibt — und keine Sammelkategorie „Sonstiges“ entsteht, in der Unerklärtes verschwindet. Und weil sich jede Stufe nach Kanal filtern lässt, sehen Sie auch, ob ausgerechnet der teuerste Kanal der unzuverlässigste ist.
- Die Summe geht aufGebuchte Beratungen = erschienen + abgesagt + nicht erschienen + noch offen + Status nicht gepflegt. Keine Restkategorie, in die Unerklärtes wandert.
- Jede Stufe ist eine TeilmengeFakturiert kann nie größer sein als gebucht. Diese Reihenfolge ist im System festgeschrieben und durch einen automatischen Test abgesichert.
- Fehlt etwas, sagen wir esIst die Beratungs-Nachverfolgung ausgeschaltet, erscheint ein Hinweis statt einer Null. Sonst läse sich eine fehlende Erfassung wie ein schlechtes Ergebnis.
Der Kalender war voll. Die Praxis nicht.
Ein Wochenraster aus Stunden und Wochentagen zeigt, wann wirklich gearbeitet wurde und wann Zeit verfallen ist. Sechs Farbstufen von „wenig“ bis „viel“ — und eine eigene Kennzeichnung dort, wo mehr verplant war als Behandlerzeit vorhanden.
- Stunde für Stunde, nicht Tag für TagDas Raster stellt belegte gegen verfügbare Behandlerminuten — je Wochentag und je Stunde. Ein Dienstag, der als Ganzes solide aussieht, kann zwischen 12 und 14 Uhr leer stehen.
- Überbuchung wird benanntWo mehr verplant ist als Behandlerzeit hinterlegt wurde, färbt sich das Feld und wird eigens gekennzeichnet. Kein stiller Ausreißer nach oben, der als gute Auslastung durchgeht.
- Die Lücken, die niemand kauftZwischenräume unter dreißig Minuten sind praktisch nicht mehr zu belegen. AesthOS zählt sie und weist ihren Anteil je Behandler aus — daneben den Abgleich mit dem hinterlegten Dienstplan.

Der Verlauf, nicht nur die Summe.
Umsatz über die Wochen, die Vorperiode als gestrichelte Linie dahinter, daneben was noch offen ist und in welcher Mahnstufe. Zeitraum wählen, Vergleich einstellen, durchgehen — was sonst Tage in der Tabellenkalkulation kostet.

Wer welche Zahl sieht, entscheiden Sie.
Umsatzzahlen gehören nicht auf jeden Bildschirm. In AesthOS ist die Statistik deshalb nicht ein Schalter, sondern mehrere — einer für den Bereich, je einer pro Auswertungssäule. Die Empfangsleitung sieht Auslastung und Ausfälle, ohne je eine Umsatzzahl zu sehen.
- Rechte, fein einstellbarEin Recht öffnet die Statistik, je ein weiteres gibt eine Auswertungssäule frei. Wer Auslastung sehen darf, sieht damit noch lange keine Umsatzzahlen.
- Zwei Schlösser statt einemOhne das übergeordnete Recht bleibt der Bereich verschlossen — auch dann, wenn ein Säulen-Recht vergeben wurde. Beides muss zusammenkommen.
- Ausleitung wird protokolliertDer Fallzahlen-Nachweis für die Haftpflicht erzeugt beim Export einen Protokolleintrag: wer, wann, welcher Zeitraum.
- Nur Ihre eigenen DatenDas Empfehler-Ranking zeigt ausschließlich Patienten Ihrer eigenen Praxis. Ein Blick über die Klinikgrenze hinaus ist technisch ausgeschlossen.
- 08:02 · Praxisleitung meldet sich anDie Statistik erscheint in der Navigation, weil das übergeordnete Recht gesetzt ist.
- 08:03 · Nur freigegebene SäulenAuslastung und Marketing sind offen, Finanzen bleibt verschlossen — so ist die Rolle hinterlegt.
- 08:07 · Fallzahlen für die HaftpflichtZeitraum wählen, als Tabelle oder PDF ausgeben. Eingriffsarten mit Anzahl, sauber summiert.
- 08:07 · Export im ProtokollDie Ausleitung wird mit Person, Uhrzeit und Zeitraum vermerkt — ohne Zutun.
- 08:12 · Monatsziel angepasstDas Umsatzziel darf nur ändern, wer die Abrechnung verwaltet. Auch diese Änderung steht im Protokoll.
Häufige Fragen zur Statistik.
Was kostet das Statistik-Modul zusätzlich?
Nichts. Die Statistik ist in AesthOS enthalten — es gibt kein Zusatzmodul, keine Freischaltung und keine Staffel, die Auswertungen an einen höheren Tarif bindet. Wer die Zahlen sehen darf, entscheidet ausschließlich die Rechtevergabe innerhalb Ihrer Praxis oder Klinik: ein Recht öffnet den Bereich, weitere Rechte geben einzelne Säulen frei. Damit kann die Praxisleitung Umsatzzahlen für sich behalten und dem Empfang trotzdem die Auslastung zeigen.
Welche Auswertungen enthält die Statistik in AesthOS?
Drei Säulen sind im Einsatz. Finanzen zeigt Umsatz gegen Ziel, durchschnittlichen Behandlungswert, Umsatz je Behandlerstunde, Bruttomarge nach Materialeinsatz, Zahlungsziel, offene Rechnungen nach Mahnstufe und eine Vorschau der Zahlungseingänge über 13 Wochen. Auslastung zeigt Behandler- und Raumauslastung, Ausfallquote, Wartezeiten, ein Wochen-Raster nach Stunden, die Dauer von der Beratung bis zur Behandlung sowie den Abgleich mit dem Dienstplan. Marketing zeigt Buchungen je Kanal, den Akquise-Trichter, die Kanal-Bilanz gegen das Werbebudget, den durchschnittlichen Patientenwert je Herkunft und ein Empfehler-Ranking.
Was ist der Akquise-Trichter und wie liest man ihn?
Der Akquise-Trichter in AesthOS verfolgt vier Stufen: Online gebuchte Beratungen, davon wahrgenommene Beratungen, daraus gebuchte Behandlungen und schließlich abgerechnete Behandlungen. Unter der zweiten Stufe steht, wohin die übrigen Buchungen gegangen sind — abgesagt, nicht erschienen, Termin steht noch bevor, Status nicht gepflegt. Diese Kategorien überschneiden sich nicht und lassen nichts übrig: Ihre Summe ergibt exakt die Zahl der gebuchten Beratungen. Jede Stufe lässt sich zusätzlich nach Kanal filtern.
Woher weiß AesthOS, über welchen Kanal ein Patient gekommen ist?
Über zwei getrennte Wege, die bewusst nicht vermischt werden. Der erste ist technisch: Bucht ein Patient über einen Anzeigen-Link, erkennt das System daraus Google, Instagram, Facebook oder TikTok. Der zweite ist die Selbstauskunft bei der Neuanlage — die Antwort auf die Frage, wie der Patient auf Sie aufmerksam geworden ist. Sie kennt elf Herkünfte, darunter Empfehlung durch Patienten, Empfehlung durch Ärzte, Website, Presse und Laufkundschaft. Umsatz und Patientenwert rechnen immer über die Selbstauskunft.
Kann ich Werbekosten aus Google Ads oder Meta automatisch importieren?
Nein. Die Werbebudgets werden je Kanal und Monat von Hand hinterlegt — eine Anbindung an Google Ads oder Meta gibt es in AesthOS nicht. Das ist bewusst benannt, weil davon die Aussagekraft der Kanal-Bilanz abhängt: Ist für einen Monat kein Budget gepflegt, zeigt AesthOS keinen geschönten Wert, sondern den Hinweis, welcher Monat fehlt. Erst wenn alle Monate des gewählten Zeitraums hinterlegt sind, erscheint überhaupt eine Rendite.
Gibt es eine Umsatzprognose auf das Monatsende?
Eine Hochrechnung des laufenden Monats gibt es in AesthOS bewusst nicht, weil sie einen Trend fortschreiben müsste, den niemand kennt. Stattdessen zeigt die Finanzsäule zwei Dinge, die auf tatsächlichen Vorgängen beruhen: den Fortschritt gegen Ihr anteiliges Monatsziel und eine Vorschau der Zahlungseingänge über 13 Wochen. Diese Vorschau speist sich aus offenen Rechnungen — nach Mahnstatus gewichtet — und aus bereits bestätigten Behandlungsterminen.
Wer in meiner Praxis darf welche Zahlen sehen?
Das entscheiden Sie über die Benutzerrechte. Ein übergeordnetes Recht öffnet den Statistikbereich überhaupt; ohne dieses Recht bleibt er auch dann verschlossen, wenn einzelne Säulen freigegeben wurden. Darüber liegen je ein Recht für Finanzen, Auslastung und Marketing. Das Anpassen des Umsatzziels ist zusätzlich an die Abrechnungsverwaltung gebunden. In der Praxis heißt das: Die Empfangsleitung kann Auslastung und Ausfallquoten sehen, ohne jemals eine Umsatzzahl zu Gesicht zu bekommen.
Kann ich die Auswertungen exportieren?
Für den Nachweis gegenüber der Berufshaftpflicht gibt es einen fertigen Export: Die Fallzahlen je Eingriffsart lassen sich als Tabelle für die Tabellenkalkulation oder als PDF ausgeben, und jede Ausleitung erzeugt automatisch einen Protokolleintrag mit Person, Uhrzeit und Zeitraum. Für die übrigen Auswertungen ist der Export vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet — die Zahlen lesen Sie dort am Bildschirm — in Finanzen und Auslastung zusätzlich gefiltert nach Behandler, Terminart und Steuerart.
Ihre Zahlen, ohne Aufpreis.
30 Minuten Demo am echten System. Wir gehen den Trichter durch, die Kanal-Bilanz und die Frage, welche Zahl in Ihrer Praxis gerade fehlt.