Vier auf eins.
Outlook, Kalender, Akte, Word — alles in einem Fenster. Drei Klicks bis zur Antwort.
Smarter Posteingang
Drei Programme, fünf Minuten Suchen, ein Tippfehler im Nachnamen — so sieht heute eine Patientenanfrage in vielen Praxen aus. AesthOS bündelt eingehende und ausgehende Nachrichten zu einem Vorgang: Patientenzuordnung ist nachvollziehbar und änderbar, Anhänge bleiben sichtbar bis Sie sie bewusst in die richtige Akte übernehmen, und aus jeder Anfrage entstehen mit einem Klick Termine, Aufgaben oder Notizen — alles in einem Bildschirm, alles audit-sicher dokumentiert.
Kennen Sie das?
Outlook, Kalender, Akte, Word — alles in einem Fenster. Drei Klicks bis zur Antwort.
Termine anklicken statt durchscrollen. Vorgaben aus der Akte, 48 Stunden reserviert.
Sichtbar, wer übernimmt. Keine Doppelantworten, nichts liegen geblieben.
Markieren, Rechtsklick, Patient angelegt. Mail zugeordnet — in einem Schritt.
Funktionsumfang
Konversation statt Einzelmail, kontrollierte Zuordnung, bewusste Dokumentablage — und jede Mail wird zum Vorgang mit Termin, Aufgabe und Notiz.
Liste, Verlauf und Patient-Cockpit in einem Bildschirm. Eingehende und ausgehende Nachrichten als ein Vorgang — Sie sehen Anliegen, Akte und Antwort gleichzeitig.
Sichere Treffer automatisch, Unsicheres bleibt zur Bestätigung. Per Pencil jederzeit änderbar oder lösbar.
Wer dran ist, ist im Team sichtbar. Übergeben oder freigeben jederzeit möglich.
Vorgeschlagene Termine sind sofort blockiert — keine Doppelbuchung.
Filter aus Patient-Historie vorbelegt. Freie Termine als Tagesblöcke statt 30 Einzel-Termine.
Markieren, Rechtsklick. Acht Felder werden in einem Schritt zur Akte.
Antworten, Termin, Aufgabe, Notiz, Dokument ablegen — direkt am Vorgang. Mehr als ein Posteingang.
Vorschau und Download im Vorgang. Erst nach Patientenzuordnung mit Dokumenttyp und Notiz übernommen.
Falsche Zuordnung? Per Klick gelöst — abgelegte Dokumente wandern sauber mit auf den richtigen Patienten.
Anrede, Termin und Klinikadresse aus der Akte — kein Buchstabendreher.
Auszubildende sichten und ordnen zu — antworten dürfen sie erst, wenn Sie es wollen.
Jede Aktion — Zuordnung, Antwort, Storno, Vorlagen-Änderung — wird manipulationssicher protokolliert. Patientenkommunikation prüfungssicher dokumentiert.
So läuft eine Anfrage durch
Frau Schmidt schreibt: Ich hätte gern einen Termin zur Beratung — kommende Woche nachmittags. Ohne den Smarten Posteingang sind das drei Programme und 15 Minuten. Mit ihm sind es 4 Schritte und 4 Minuten.
AesthOS erkennt Frau Schmidt aus der Mail-Adresse. Stammdaten, letzter Termin, bevorzugter Behandler stehen rechts im Cockpit — ohne Suchen.
Klick auf Termin-Vorschlag (⇧V). Die Antwort steht fertig: Anrede, Beratungsgebühr, Schluss — alles aus der Vorlage. Darüber: freie Termine aus dem Kalender.
Drei Termine anklicken: Mo 15:30, Di 14:30, Do 15:00. 48 Stunden reserviert, automatisch im Antwort-Text formatiert.
Klick auf Senden — Mail raus, alles dokumentiert. Antwortet Frau Schmidt mit Mo passt, ist der Termin per Klick gebucht.
Termin-Vorschlag
AesthOS kennt aus der Akte, welcher Behandler bevorzugt ist und welche Behandlungsart die Patientin zuletzt hatte. Tageszeit und Zeitraum entnimmt der Posteingang der Anfrage-Mail. AesthOS prüft automatisch, ob Raum, Gerät und Bett im Wunsch-Zeitfenster frei sind — und fasst die freien Zeiten zu übersichtlichen Tagesblöcken zusammen, statt eine Liste mit 30 Einzel-Terminen zu zeigen.
Neuer Patient aus Mail
Eine Erstanfrage kommt rein. Der Empfang muss aus dem Mail-Text Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Telefon, Adresse erfassen — heute mit Strg-C, Strg-V, Tippfehler. Mit dem Smarten Posteingang: markieren, Rechtsklick, übernehmen.
Guten Tag,
ich interessiere mich für eine erste Botox-Behandlung im Stirnbereich. Können Sie mir Informationen zu Ablauf und Kosten zukommen lassen?
Ich wohne in 45239 Essen, Telefonnummer 0173 / 5512384, Geburtsdatum 03.07.1990.
Viele Grüße
Lisa Weber
Variablen-Vorlagen
Pro Termin-Aktion (Vorschlag, Bestätigung, Verschiebung, Absage) ist genau eine Vorlage aktiv. Platzhalter wie Anrede der Patientin oder Datum des neuen Termins werden beim Anwenden automatisch aus der Akte und den Praxis-Stammdaten eingefügt — Tippfehler im Patientennamen sind ausgeschlossen.
Einstellungen · Antwort-Vorlagen
Praxisleitung und Admin verwalten alle Antwort-Vorlagen zentral. Zwei Vorlagen-Typen sind möglich, je nachdem, wie eng eine Vorlage an einen Workflow gebunden sein soll.
| Name | Bindung | Aktiv | ||
|---|---|---|---|---|
| ⋮⋮ | Anfrage — Terminvorschlag | Termin-Vorschlag | ⋯ | |
| ⋮⋮ | Bestätigung des Termins | Termin-Bestätigung | ⋯ | |
| ⋮⋮ | Termin-Verschiebung | Termin verschieben | ⋯ | |
| ⋮⋮ | Stornierung durch Praxis | Termin absagen | ⋯ | |
| ⋮⋮ | Anfrage Unterspritzung | Frei | ⋯ | |
| ⋮⋮ | Bitte um Rückruf | Frei | ⋯ | |
| ⋮⋮ | Sommerpause-Hinweis | Frei | ⋯ |
Konfiguration für die Praxis
Klinikleitung und Praxis-Admins steuern den Smarten Posteingang aus den Einstellungen. Keine versteckten Schalter, kein Eingriff durch uns nötig.
Microsoft 365 per OAuth verbinden oder IMAP-Postfach mit Zugangsdaten anlegen. Mehrere Postfächer parallel möglich. Verbindungsstatus jederzeit sichtbar.
Aktions-gebundene und freie Vorlagen pflegen, Variablen per Klick einfügen, aktiv/inaktiv schalten, Reihenfolge per Drag & Drop.
Wer darf Mails sichten, zuordnen, antworten, Vorlagen pflegen? Granular pro Praxis-Rolle. Auszubildende ohne Versand-Recht problemlos abbildbar.
Anhänge bleiben im Vorgang sichtbar und können nach Patientenzuordnung kontrolliert mit Dokumenttyp, Notiz und Vorschau in die Akte übernommen werden. Vorgaben für Standard-Dokumenttypen pro Mandant pflegbar.
Mail-Inhalte werden nach 90 Tagen automatisch anonymisiert. Audit-Spur bleibt für GoBD-Nachweis erhalten. Frist auf Wunsch verlängerbar.
Welche Felder sind Pflicht beim Anlegen aus Mail? Wird ein Duplikat-Check beim Anlegen ausgeführt? Anrede automatisch aus Salutation ableiten?
Vorher / Nachher
Selbe Mail von Frau Schmidt. Selbe drei Termin-Vorschläge. Zwei sehr unterschiedliche Wege dahin.
Häufige Fragen
Ja. Wir binden alle gängigen Mail-Anbieter an: Microsoft 365 / Exchange Online direkt, sowie IMAP-Postfächer bei 1&1, IONOS, Strato, eigenen Domains und Google Workspace. Sie konfigurieren das einmalig in den Einstellungen — danach läuft der Mail-Abruf automatisch. Pro Praxis können auch mehrere Postfächer parallel angebunden werden.
Eingehende Mails landen alle 5 Minuten automatisch im Posteingang. Bei Microsoft 365 sogar fast in Echtzeit. Im Posteingang sehen Sie immer den Zeitpunkt des letzten Abrufs — wenn etwas hängt, fällt das sofort auf.
AesthOS prüft drei Dinge: Ist die Mail eine Antwort auf eine vorher verschickte Mail (Thread)? Steht die Absender-Adresse in einer Patientenakte? Kommt der Name im Patientenstamm vor — dann nur als unsicherer Vorschlag, niemals automatisch zugeordnet. Sichere Treffer werden zugeordnet, alles andere bleibt als zu prüfen markiert. Eine bestehende Zuordnung können Sie jederzeit per Pencil-Icon ändern oder ganz aufheben — bereits abgelegte Dokumente werden dabei sauber aus der alten Akte gelöst und auf den neuen Patienten übertragen. So entstehen keine falschen Patientenakten, auch wenn ein Empfangsteam einen Treffer korrigieren muss.
Eingehende und ausgehende Nachrichten zum gleichen Anliegen werden zu einem Vorgang gebündelt — Sie sehen den Verlauf, alle Anhänge, den Status und wer gerade dran ist auf einen Blick. Lange Mailverläufe werden gekürzt dargestellt und per Mehr anzeigen aufgeklappt, damit Signaturen und alte Quotes den Workflow nicht verstopfen. Aus jedem Vorgang lassen sich direkt Aktionen anstoßen: antworten, Termin vorschlagen, Aufgabe für Kolleg:innen erstellen, Notiz zur Akte hinterlegen, erledigen.
Ja. Jede Mail kann mit Ich-kümmere-mich für eine Person reserviert werden. Andere Teammitglieder sehen den Status sofort und greifen nicht ein. Bei Bedarf kann der Vorgang an Kolleg:innen weitergegeben oder freigegeben werden. Das verhindert Doppelantworten und vergessene Mails — und ist auch im Vier-Augen-Setup sauber abbildbar (z.B. Auszubildende reviewt, Praxismanager:in versendet).
AesthOS übernimmt die Vorgaben aus der Patientenakte: bevorzugter Behandler, zuletzt gebuchter Termintyp, übliche Tageszeit. Automatisch wird auch geprüft, ob Raum, Gerät und Bett im gewählten Zeitfenster frei sind — fehlt etwas, wird der Termin gar nicht erst angeboten. Die ausgewählten Termine werden für 48 Stunden reserviert, damit niemand sie in der Zwischenzeit doppelt verplant.
Ja. In den Einstellungen verwalten Praxisleitung oder Admin alle Vorlagen zentral — Text, Betreff, aktiv/inaktiv und Bindung an eine Termin-Aktion (Vorschlag, Bestätigung, Verschiebung, Absage) oder frei ohne Bindung. Pro Termin-Aktion ist genau eine Vorlage aktiv, damit alle Mitarbeitenden mit der gleichen Stimme antworten. Variablen wie Anrede oder Klinikname fügen Sie per Klick aus einer Liste ein — Tippfehler sind ausgeschlossen.
Bewusst nicht. Anhänge bleiben im Vorgang sichtbar — mit Vorschau und Download — und werden erst dann in die Akte übernommen, wenn ein Patient zugeordnet ist und Sie aktiv auf In Akte ablegen klicken. Dabei wählen Sie pro Anhang einen Dokumenttyp (z.B. Vorbefund, Laborwert, Aufklärungsbogen) und können eine Notiz ergänzen. So landet ein Vorbefund nie versehentlich in der falschen Akte — und falls eine Mail später umgewidmet werden muss, wandern die abgelegten Dokumente sauber mit. Jede Übernahme ist GoBD-konform protokolliert.
Jede Aktion — Mail-Zuordnung, Antwort, Storno, Vorlagen-Änderung — wird manipulationssicher protokolliert (GoBD-konform). Mandanten sind in der Datenbank strikt voneinander getrennt. Mail-Inhalte werden nach 90 Tagen automatisch anonymisiert, der Prüfungs-Nachweis bleibt erhalten. Beim Versenden zieht der Server die Patientendaten direkt aus der Akte — niemand kann versehentlich oder absichtlich die Daten einer anderen Patientin in die Antwort einschleusen.
Nein — er ergänzt es. Allgemeine Praxis-Mails (Lieferanten, Steuerberater, interne Kommunikation) bleiben weiterhin in Outlook. Der Posteingang übernimmt alles, was patientenbezogen ist: Anfragen, Bestätigungen, Verschiebungen, Vorbefunde. Antworten gehen über Ihre normale Praxis-Mail-Adresse raus und landen im Outlook-Sent-Folder — wer in Outlook reinschaut, sieht alles, als wäre die Antwort dort geschrieben worden.
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