Schichtplan,
den jeder
sehen kann.
Der Dienstplan in AesthOS ist das Schichtplanungs-Modul für ästhetische Privatkliniken in DACH. Klinikleitung und Praxismanagement definieren Rollen, Tagesvorlagen und Wochenstruktur. Mitarbeiter melden ihre Verfügbarkeit digital in vier Stufen — verfügbar, bevorzugt, ungern, nicht möglich. Ein algorithmischer Vorschlag erstellt einen fairen Wochenplan unter Berücksichtigung von Primärrollen, Wochen-Maximalstunden und Fairness. Soll/Ist-Vergleich zeigt Lücken bevor sie zum Problem werden, Entwurf bleibt vor der Freigabe nur für die Leitung sichtbar.
Rollen definieren, Wochenrhythmus festlegen, Verfügbarkeiten einsammeln, Vorschlag generieren — der Plan steht. Statt zwei Stunden Excel-Puzzle pro Woche bleibt eine Viertelstunde Feinjustierung. Mitarbeiter sehen den freigegebenen Plan, nicht den Entwurf.
Dienstplan
Entwurf
Was „Wer kommt morgen?“ heute kostet. Und was AesthOS daraus macht.
2 Stunden
Excel-Puzzle.
Sie öffnen das Excel, prüfen die WhatsApp-Nachrichten, fragen drei Mal nach. Dann steht der Plan — und Mittwochabend merken Sie: Donnerstag ist nur eine OP-Assistenz da. Mit Vorschlag dauert die ganze Woche fünfzehn Minuten.
WhatsApp, Zettel, Anrufe.
Vier Kanäle, fünf Mitarbeiter, eine Person die alles zusammenträgt. Mit der digitalen Abgabe sieht jeder seinen Zeitraum — und Sie wissen sofort, wer noch fehlt.
Drei Pläne im Umlauf.
Per Mail verschickt, zweimal korrigiert, niemand weiß welcher gilt. Ein veröffentlichter Plan ersetzt die Versionen — Entwurf bleibt bei der Leitung, freigegebene Schichten sehen alle.
Wer hat noch Stunden?
15-Stunden-Vertrag, 18 verplant — der Steuerberater ruft an. Stunden-Übersicht pro Person zeigt Soll, Ist und Restkapazität. Der Vorschlag respektiert das Limit automatisch.
Ihr Wochenrhythmus. Nicht der vom Anbieter.
Andere Anbieter geben Ihnen einen Universal-Dienstplan mit fünf festen Rollen. Bei uns bilden Sie Ihren Klinik-Rhythmus selbst nach: welche Rollen mit welcher Farbe, welche Tagesvorlagen, welche Wochenstruktur. Dienstag-OP-Tag mit drei Assistenzen? Eingestellt. Samstag halber Tag bis zwölf? Eingestellt.
Empfang, Station,
OP-Assistenz.
Jede Klinik braucht andere Rollen. Sie legen die Liste an — Farbe, Kürzel, Maximal-Stunden pro Woche.
Sechs Vorlagen,
eigene Mischung.
- OP-Tag(1 E · 2 S · 3 OA)
- Praxis-Tag(1 E · 1 S)
- Halber Tag(1 E)
Sieben Tage,
Ihr Rhythmus.
Montag = Praxis. Dienstag = OP. Samstag = Halber Tag. Sie legen den Rhythmus fest — und planen nur Ausnahmen einzeln.
Anbieter anrufen · Excel-Vorlage individuell anpassen · Stundenweise berechnet · Bei jedem neuen Rollen-Typ ein neuer Setup-Termin.
Drei Aufgaben, ein Cockpit.
Verfügbarkeiten einsammeln, Wochenplan generieren lassen, Soll/Ist auf einen Blick prüfen — alles in derselben Ansicht. Klinikleitung sieht den Entwurf, Mitarbeiter sehen den freigegebenen Plan.
Vier Stufen statt Telefonliste.
Mitarbeiter öffnen ihr Profil und klicken pro Tag eine von vier Stufen — „verfügbar“, „bevorzugt“, „ungern“, „nicht möglich“. Bis zur Abgabefrist sehen Sie genau, wer noch fehlt. Ein Klick erinnert.
Abgabefrist pro Monat
Sie legen fest, bis zum wievielten Tag des Vormonats die Verfügbarkeit eingeht. Status-Balken zeigt: 4 von 6 abgegeben.
Wer fehlt noch?
Mitarbeiter ohne Eintrag sind in der Liste hervorgehoben. Ein Klick verschickt die Erinnerung — kein Fragen mehr im Pausenraum.
Maximalstunden geschützt
Minijob mit 15 Stunden? Wird nie überschritten — auch wenn jemand drei Tage hintereinander einspringen will.
Bevor Lücken auffallen
Soll/Ist-Vergleich markiert unterbesetzte Tage in Rot — vor der Veröffentlichung, nicht am Mittwochabend.
Plan steht in einer Sekunde.
Das System prüft: welche Rollen brauchen wir, wer ist verfügbar, wer hat noch Kapazität, wer wurde fair behandelt. Ein Klick und der Wochen-Entwurf liegt vor. Sie übernehmen, ändern oder verwerfen.
Entwurf bleibt vertraulich
Mitarbeiter sehen nur den freigegebenen Plan. Sie planen in Ruhe, korrigieren, und geben dann frei.
Monatsansicht im Überblick
Schicht-Verteilung, Stunden-Balance, unterbesetzte Tage — eine Seite, kein Scrollen.
Mehrere Rollen pro Person
Empfangskraft mit OP-Assistenz-Erfahrung? Beides eingetragen — System weiß: Primärrolle Empfang, Sekundär OP.
Vom Setup bis in den Pausenraum.
- 01
Rollen + Wochenstruktur anlegen
Einmal pro Klinik: Welche Rollen gibt es? Welcher Wochentag ist welche Tagesvorlage? Mitarbeiter werden den Rollen zugeordnet, mit Maximal-Stunden pro Woche.
- 02
Verfügbarkeiten einsammeln
Bis zum festgelegten Abgabetag tragen Mitarbeiter pro Tag eine von vier Stufen ein. Status-Balken zeigt den Fortschritt, ein Klick erinnert säumige Personen.
- 03
Vorschlag generieren
Klick auf den Vorschlag. Das System prüft Rolle, Verfügbarkeit, Wochenkapazität und Fairness — und füllt den Wochen-Entwurf in unter einer Sekunde.
- 04
Entwurf prüfen + anpassen
Schichten per Drag-and-drop verschieben, einzeln ändern, Soll/Ist im Blick. Lücken rot markiert. Stunden-Balken zeigt, wer noch Kapazität hat.
- 05
Freigeben
Mit einem Klick wechselt der Plan von Entwurf auf veröffentlicht. Ab jetzt sehen ihn alle Mitarbeiter — vorher war er nur für die Leitung sichtbar.
- 06
Monatsansicht archiviert
Vergangene Wochen wandern automatisch in die Monatsansicht. Schichtverteilung und Stundenbalance bleiben einsehbar — auch für den Steuerberater.

Fair planen statt Listenpuzzle. Sieben Gewichtungen, ein Ergebnis.
Der Vorschlag schaut nicht nur, wer überhaupt da ist. Er gewichtet, wessen Stunden niedrig waren, wer schon am gleichen Tag eingeteilt ist und wer eine Rolle als Hauptaufgabe hat. Sie sehen am Ende nicht nur den Plan, sondern auch warum jemand auf einem Slot vorgeschlagen wurde.
- Primärrolle bevorzugtWer „OP-Assistenz“ als Hauptrolle hat, wird bevorzugt auf OP-Slots eingeteilt — auch wenn eine Empfangskraft notfalls einspringen könnte.
- Stunden fair verteiltWer in der Vorwoche weniger Stunden hatte, wird leicht bevorzugt. Bei zwei gleichwertigen Kandidaten geht die Schicht an die Person mit niedrigerem Wochenstand.
- „Ungern" nur wenn nötigWer „ungern" angegeben hat, wird erst eingeteilt, wenn kein verfügbarer Kollege übrig ist. Das System nutzt „ungern" als letzte Option — nie zuerst.
Wochenplan mit Soll, Ist und Schichten.
Drei Informationen auf einem Blick: das Soll oben zeigt, wie viele pro Rolle gebraucht werden. Die zugewiesenen Schichten in der Mitte. Das Ist unten — was tatsächlich besetzt ist. Rot markiert: noch eine Lücke.

Planungs-Vertraulichkeit. Vom Entwurf bis zum Archiv.
Der Dienstplan ist eine vertrauliche Information. Die Klinikleitung sieht den Entwurf, Mitarbeiter sehen nur das freigegebene Ergebnis. Jede Änderung wird protokolliert. Vergangene Wochen bleiben in der Monatsansicht einsehbar — auch nach Austritt.
- Entwurf vs. veröffentlichtDer Entwurf ist nur für Personen mit der Berechtigung „Dienstplan verwalten“ sichtbar. Mitarbeiter sehen erst nach der Freigabe — und genau das, was freigegeben wurde.
- Berechtigungen sauber getrenntZwei Berechtigungen: „Dienstplan einsehen“ für alle Mitarbeiter, „Dienstplan verwalten“ für Klinikleitung. Wer was darf, ist konfigurierbar pro Person.
- Lückenloses ProtokollJede Schichtanlage, jede Änderung, jeder Vorschlag — mit Zeitstempel, Person und Aktion. Im Streitfall lückenlos nachweisbar nach § 16 ArbZG.
- Stunden-Übersicht bleibt einsehbarVergangene Wochen bleiben in der Monatsansicht einsehbar — auch nach Mitarbeiter-Austritt. Die Stunden-Übersicht pro Person ist am Bildschirm einsehbar, etwa als Grundlage für die Abstimmung mit dem Steuerberater.
- 06. 05. · Leitung legt KW 19 anWochenvorlage aus dem Standard übernommen. Mittwoch und Donnerstag jeweils 3 OP-Assistenz-Slots, 2 Station, 1 Empfang.
- 08. 05. · Anna trägt Verfügbarkeit einMo-Mi verfügbar, Do als „ungern", Fr-Sa als „bevorzugt". Status-Balken springt von 4/6 auf 5/6.
- 10. 05. · Klick auf VorschlagSystem prüft Rollen, Verfügbarkeiten, Wochenstunden, Fairness. Wochenplan-Entwurf liegt nach 0,8 Sekunden vor — mit Lücken-Markierung.
- 10. 05. · Leitung passt zwei Schichten anDrag-and-drop: Anna von Donnerstag auf Mittwoch verschoben. Die letzte OP-Assistenz-Stelle am Donnerstag bleibt offen, wird zur Vertretung ausgeschrieben.
- 11. 05. · Plan veröffentlichtMit einem Klick gibt die Leitung den Plan frei. Ab jetzt sehen alle Mitarbeiter ihre Schichten — vorher war alles nur Entwurf.
Häufige Fragen zum Dienstplan.
Wie funktioniert der Vorschlag-Algorithmus konkret?
Der Dienstplan in AesthOS prüft für jeden Schicht-Slot zuerst: welche Mitarbeiter haben die passende Rolle und haben sich für diesen Zeitraum als verfügbar oder bevorzugt eingetragen? Aus den Kandidaten wählt das System nach sieben Gewichtungen — Primärrolle, verbleibende Wochenstunden, Fairness gegenüber Vorwochen, Anwesenheit am gleichen Tag, Anschluss an die vorige Schicht, ausdrücklich bevorzugte Verfügbarkeit und „ungern“-Markierung als letzte Option. Sie sehen am Ende den fertigen Vorschlag und können jede Schicht einzeln ändern, verschieben oder löschen.
Was passiert, wenn niemand für einen Slot verfügbar ist?
Findet der Vorschlag keinen passenden Kandidaten, bleibt der Slot leer und der Dienstplan zeigt den Grund: „Keine Mitarbeiter mit Rolle X konfiguriert", „Anna und Bea — keine Verfügbarkeit eingetragen", „Verfügbare Zeiten passen nicht zum Slot" oder „Alle bereits eingeteilt oder Maximum erreicht". Sie wissen also, ob Sie eine Rolle einrichten, eine Verfügbarkeit nachholen, die Tagesvorlage anpassen oder die Schicht als Vertretung ausschreiben müssen — kein blindes Lücken-Stopfen.
Wie werden Maximalstunden bei Minijobs behandelt?
Pro Mitarbeiterin können Sie eine maximale Wochenstundenzahl pro Rolle setzen. Hat eine Mitarbeiterin mehrere Rollen mit unterschiedlichen Limits, gilt automatisch der niedrigste Wert. Der Vorschlag-Algorithmus überschreitet die Wochengrenze niemals — auch nicht, wenn dadurch eine Schicht leer bleibt. Statt einer Überschreitung sehen Sie eine Lücke und können entscheiden: Schicht als Vertretung ausschreiben, eine andere Rolle nutzen oder die Tagesvorlage anpassen. Der Steuerberater muss nicht mehr anrufen.
Können Mitarbeiter ihre Schichten selbst tauschen?
Aktuell nicht direkt im Modul. Der freigegebene Plan ist die geltende Wahrheit — Tausch-Anfragen laufen über die Klinikleitung, die die Schicht im System anpasst. So bleibt das Protokoll lückenlos und es gibt keine Schatten-Pläne. Mitarbeiter sehen den veröffentlichten Plan in Echtzeit, also auch kurzfristige Änderungen vor der Schicht. Eine direkte Tausch-Funktion ist auf der Roadmap, aktuell aber nicht freigegeben.
Wie werden Verfügbarkeiten eingesammelt — per App?
Mitarbeiter melden sich in AesthOS an und tragen pro Tag eine von vier Stufen ein — verfügbar, bevorzugt, ungern, nicht möglich. Halbtags-Zeiträume sind möglich (zum Beispiel nur vormittags). Die Klinikleitung legt einen Stichtag pro Monat fest, bis zu dem alle abgegeben haben müssen. Ein Status-Balken zeigt, wer noch fehlt; ein Klick verschickt die Erinnerung. Keine WhatsApp-Gruppe, kein Zettel im Pausenraum, kein Excel-Anhang in der Mail.
Was ist der Unterschied zwischen Entwurf und veröffentlichtem Plan?
Im Entwurf-Modus planen Sie in Ruhe — verschieben Schichten, prüfen Soll/Ist, lassen sich Vorschläge generieren. Nur Personen mit der Berechtigung „Dienstplan verwalten“ sehen den Entwurf. Erst mit einem Klick auf „Veröffentlichen“ wird der Plan für alle Mitarbeiter sichtbar — vorher gibt es für sie schlicht nichts zu sehen. So vermeiden Sie Spekulationen über halb-fertige Planungen und behalten die Kontrolle bis zur Freigabe.
Skaliert der Dienstplan auch für eine kleine Praxis mit drei bis fünf Mitarbeitern?
Ja. Das Modul funktioniert ab zwei Mitarbeitern. Für kleine Praxen reichen oft zwei Rollen (Empfang und Behandlung) und ein bis zwei Tagesvorlagen. Der Mehrwert liegt nicht im Algorithmus, sondern in der zentralen Verfügbarkeitserfassung und im Soll/Ist-Vergleich — auch bei fünf Mitarbeitern wissen Sie am Montag, ob Donnerstag besetzt ist. Bei Wachstum auf 10, 20 oder 50 Mitarbeiter funktioniert die gleiche Logik ohne Setup-Bruch.
Ihre Wochenplanung — in einer Viertelstunde.
30 Minuten Demo. Wir zeigen die echte Vorschlag-Logik mit Ihren Rollen, Ihrer Wochenstruktur und Ihren Verfügbarkeiten.