10 Minuten Abtippen.
Während Sie tippen, warten zwei andere Patienten und das Telefon klingelt. Mit Self-Service erfasst der Patient selbst — am Ende ein 30-Sekunden-Blick zur Freigabe.
iPad-Empfang · Neu
Sie entscheiden, welche Daten der Patient ausfüllt, welche zusätzlichen Fragen Sie brauchen und welchen Einwilligungstext er bekommt. Änderungen sofort wirksam — kein Anruf beim Anbieter, keine Wartezeit. Der Patient erfasst selbst am Praxis-iPad oder mit dem eigenen Handy per QR-Code.

iPad-Übergabe statt Abtippen am Tresen. Der Patient erfasst seine Daten selbst — Sie kontrollieren am Ende.
Kennen Sie das?
Während Sie tippen, warten zwei andere Patienten und das Telefon klingelt. Mit Self-Service erfasst der Patient selbst — am Ende ein 30-Sekunden-Blick zur Freigabe.
Akquisequelle als Pflichtfeld beim Aufnehmen — auto-gemappt auf Ihr Marketing-Medium. Kein Excel-Pflegen, kein Bauchgefühl, kein blindes Budget.
Datencheck-Modus: Patient öffnet QR aus seiner Akte am iPad, prüft Adresse, Tel, E-Mail selbst. Empfang reviewt nur die Änderungen — mit Diff-Ansicht.
Keine Patientenliste, keine Namensvorschläge anderer Patienten, kein versehentlicher Klick in fremde Akten. Das Patient-Formular ist vom Rest Ihrer Klinik-Software vollständig getrennt.
Konfiguration ohne Entwickler
Andere Anbieter geben Ihnen das Formular, das sie für richtig halten. Bei uns stellt sich die Klinikleitung das Formular selbst zusammen — Stammdaten an oder aus, eigene Fragen, eigene Einwilligungstexte. Keine Wartezeit auf den Anbieter, kein zusätzliches Honorar.
Dermatologie braucht die Versichertennummer nicht? Ausschalten. Plastische Chirurgie braucht den Beruf nicht? Ausschalten.
Jede Frage mit Hilfetext und Pflicht-Markierung. Bei Auswahlfragen geben Sie die Antwortmöglichkeiten vor — auf Wunsch direkt mit Ihren Marketing-Kanälen verknüpft.
Ihre eigene Datenschutzerklärung übernehmen Sie direkt — Sie kopieren Ihren Text in den Editor, und genau das sieht der Patient.
Anbieter anrufen · Auf das nächste Update warten (oft Wochen) · Anpassung wird stundenweise berechnet · Bei großen Systemen: Einstellungen vorhanden, eigene Fragen aber meist begrenzt.
Funktionsumfang
Walk-In für neue Patienten, Datencheck für bestehende, Begleitperson-Erfassung im Beratungsgespräch — alles über denselben QR-Code-Mechanismus.
Empfang klickt „+ Walk-In” — das System zeigt einen QR-Code. Patient scannt mit dem eigenen Handy oder bekommt das Praxis-iPad. Er füllt das Formular Schritt für Schritt aus — fertig im Posteingang.
Der Posteingang zeigt sofort, ob der Patient bereits in Ihrer Datenbank ist — auch wenn der Name leicht abweichend geschrieben wurde.
Jeden Eintrag jederzeit ausdrucken — mit Unterschriftsfeld für die Papier-Akte oder als Beleg im Streitfall.
QR scannen mit dem eigenen Smartphone — oder Praxis-iPad in die Hand drücken. Beide Wege führen zum gleichen Formular.
Empfang öffnet die Akte und klickt „Datencheck”. Patient sieht seine vorausgefüllten Daten und ändert nur, was sich geändert hat. Sie sehen am Ende auf einen Blick, welche Felder anders sind — und entscheiden Feld für Feld, ob die Änderung übernommen wird.
Der Posteingang hat einen zweiten Tab „Updates”. Dort sehen Sie: 4 Felder wurden geändert, Identität wurde nicht angetastet. Mit einem Häkchen pro Feld entscheiden Sie, was übernommen wird.
Sie können Vorname, Nachname und Geburtsdatum für den Datencheck sperren — empfohlene Einstellung. Die Sperre wirkt bis tief ins System, nicht nur in der Anzeige: auch über Umwege ändert der Patient diese Felder dann nicht.
Die Antwort auf „Wie sind Sie auf uns gestoßen?” wird automatisch auf Ihren Marketing-Kanal verbucht. Zusammen mit Ihrer Online-Buchung sehen Sie endlich, welche Anzeige wirklich Patienten bringt.
Begrüßungstext, Bestätigung am Ende, jeder Einwilligungstext — Sie schreiben, was der Patient liest. Ihre eigene Datenschutzerklärung kopieren Sie direkt rein.
Was der Patient unterschrieben hat, bleibt unverändert in der Akte. Auch wenn Sie morgen einen Einwilligungstext ändern — alte Aufnahmen behalten exakt den Text, den der Patient damals bestätigt hat.
Sechs Stationen — kein Abtippen
Walk-In ohne Termin am Empfang. Der Patient erfasst selbst, das System prüft auf Dubletten, der Empfang reviewt am Ende.
Empfang öffnet den Walk-In-Dialog. Das System zeigt einen QR-Code und eine kurze Internet-Adresse — 15 Minuten gültig, nur einmal verwendbar.
Patient scannt mit dem eigenen Handy oder bekommt das Praxis-iPad. Beide Wege führen zum selben Formular — und dieses Formular ist von der Klinik-Datenbank vollständig getrennt.
Schritt für Schritt: Stammdaten, Adresse, Ihre eigenen Fragen, Einwilligungen, Bestätigung. Großflächig zum Tippen am iPad, mit Fortschrittsanzeige am oberen Rand.
Der Eintrag landet im Posteingang als „wartend auf Freigabe”. Daneben steht direkt der Hinweis, ob es schon einen ähnlichen Patienten in Ihrer Datenbank gibt.
Empfang prüft den Eintrag, druckt bei Bedarf mit Unterschriftsfeld und entscheidet: Anlegen, in bestehende Akte übernehmen oder verwerfen. Mit Protokoll, wer wann was entschieden hat.
Beim Bestätigen wird der Patient mit allen Daten, Einwilligungen, Antworten auf Ihre Fragen — inklusive der zugeordneten Marketing-Quelle — in der Akte angelegt.

Datencheck im Detail
Drei Verifikationsstufen — Sie wählen pro Klinik, wie streng. Zusätzlich können Sie Name und Geburtsdatum für den Datencheck sperren (empfohlene Einstellung). Die Sperre wirkt dann bis tief ins System: auch über Umwege ändert der Patient diese Felder nicht.
Im Empfang
„Neuanlagen” zeigt frische Walk-Ins — mit dem Hinweis, falls schon ein ähnlicher Patient existiert. „Updates” zeigt die Datencheck-Änderungen, Feld für Feld. Pro Eintrag vier Aktionen: Anlegen, in bestehende Akte übernehmen, verwerfen oder drucken.

Sicherheit & Datenschutz
Das Formular, das der Patient ausfüllt, ist von Ihrer Klinik-Software vollständig getrennt — keine Verbindung zu Ihrer Patientendatenbank, keine Namensvorschläge anderer Patienten, kein versehentlicher Klick in fremde Akten. Selbst wenn jemand das Formular angreifen würde: ein Sprung auf Ihre Behandlungsdaten ist von dort aus nicht möglich.
In den Einstellungen unter „Aufnahmeformular” legen Sie drei Dinge fest. (1) Welche der 17 Standard-Felder der Patient sieht und welche Pflicht sind — pro Feld zwei Schalter. (2) Welche eigenen Fragen Sie zusätzlich brauchen: einzeilige Antwort, mehrzeiliger Text, Auswahl (eine oder mehrere), Ja/Nein, Datum, Zahl — jeweils mit Hilfetext und Pflicht-Markierung. (3) Welche Einwilligungen abgefragt werden und mit welchem Text. Speichern, fertig — der nächste Patient sieht die geänderte Version. Kein Anruf beim Anbieter, keine Wartezeit, kein Aufpreis.
Walk-In ist für neue Patienten ohne Termin — Empfang erzeugt einen frischen QR-Code, der Patient füllt das komplette Formular aus, im Posteingang entsteht ein neuer Eintrag zur Anlage. Datencheck ist für bestehende Patienten zur Aktualisierung der Stammdaten — Empfang öffnet die Akte, klickt „Datencheck”, der Patient bekommt das Formular mit seinen vorausgefüllten Daten und ändert nur was sich geändert hat. Im Posteingang sehen Sie auf einen Blick, welche Felder der Patient geändert hat — Sie entscheiden Feld für Feld, ob die Änderung übernommen wird.
Sie legen eine eigene Frage an — z. B. „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?” — mit Ihren Antwortmöglichkeiten: Instagram, Google-Suche, Empfehlung, Anzeige in der Lokalzeitung. Pro Antwort hinterlegen Sie den passenden Marketing-Kanal aus Ihrer Klinik. Wenn der Patient antwortet, ist der Kanal automatisch in der Akte verbucht — kein händisches Eintragen, kein Excel. Im Statistik-Modul sehen Sie später Umsätze pro Kanal. Wer die Online-Buchung nutzt, profitiert zusätzlich: aus Google-Anzeigen kommende Buchungen landen automatisch in der gleichen Auswertung.
Das Formular, das der Patient ausfüllt, ist vom Rest Ihrer Klinik-Software vollständig getrennt. Es gibt keine Patientenliste, keine Namensvorschläge anderer Patienten, keinen Klick in fremde Akten. Der Zugangs-Code zum Formular ist 15 Minuten gültig, nur einmal verwendbar und in der Datenbank ausschließlich verschlüsselt gespeichert — niemand, auch nicht Ihr Anbieter, kann ihn nachträglich auslesen oder erneut benutzen.
Der QR-Code enthält einen einmaligen Zugangs-Code. Sobald der Patient das Formular einmal geöffnet hat, ist der Code verbraucht — ein abfotografierter QR oder ein zweiter Tab kommen nicht mehr durch. Auch ohne Öffnen läuft der Code automatisch nach 15 Minuten ab (Sie können in den Einstellungen 5 bis 120 Minuten festlegen). Selbst wenn jemand den Code im Wartezimmer mitbekommt: ohne den Empfang, der den Vorgang gestartet hat, ist er nutzlos.
Ja, das ist der Datencheck-Modus. Der Empfang klickt in der Patientenakte „Datencheck” — entweder reicht er das iPad rüber oder gibt einen QR-Code aufs eigene Handy des Patienten. Der Patient sieht seine vorhandenen Daten und ändert nur, was sich geändert hat. Im Posteingang sehen Sie auf einen Blick, welche Felder anders sind, und entscheiden Feld für Feld, ob die Änderung übernommen wird. Vorname, Nachname und Geburtsdatum können Sie für den Datencheck sperren (empfohlene Einstellung) — die Sperre wirkt dann tief im System, nicht nur in der Anzeige.
Sie wählen pro Klinik eine von drei Stufen. (1) Ohne Verifizierung: der Patient öffnet das Formular direkt — schnellster Weg, sinnvoll wenn der Patient gleich danach am Empfang steht. (2) Mit Geburtsdatum: Vor der Freigabe sind nur die Initialen sichtbar (z. B. „M. S.”), der Patient gibt sein Geburtsdatum ein — stimmt es nicht, ist nach drei Versuchen Schluss. So sind vorher keine persönlichen Daten sichtbar. (3) Mit SMS-Code: ein Code geht an die hinterlegte Mobilnummer (maskiert: +49 *** **67), der Patient gibt ihn ein.
Nichts. Die Klinikleitung loggt sich ein, geht in die Einstellungen, fügt die Frage hinzu, klickt Speichern — der nächste Patient sieht sie. Kein Anruf beim Anbieter, keine Stundensatz-Rechnung für Anpassungen, kein Warten auf das nächste Update. Bis zu 50 eigene Fragen können Sie selbst anlegen.
Ein Eintrag im Posteingang bleibt 30 Tage als „wartend auf Freigabe” stehen. Wird er bis dahin nicht bearbeitet, läuft er automatisch ab. Verworfene oder abgelaufene Einträge werden nach weiteren 60 Tagen endgültig gelöscht. Bestätigte Einträge fließen sofort in die angelegte Akte. Hintergrund: Daten, die der Patient selbst eingegeben hat, sind nach DSGVO (Art. 6) rechtmäßig erfasst — die Fristen sind fest hinterlegt und dokumentiert.
Aktuell nicht — ein Aufnahmeformular pro Klinik. Mehrere Formulare nach Behandlungsart (z. B. eigenes für Botox-Beratung, eigenes für OP-Aufklärung) sind in Vorbereitung, aber noch nicht produktiv. Die meisten Praxen kommen mit einem gut durchdachten Master-Formular sehr weit — Sie können einzelne Fragen mit Hilfetexten erklären, sodass der Patient nur die für ihn relevanten Antworten gibt.
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