iPad-Empfang · Neu

Aufnahme im Empfang — wie Sie es brauchen.

Sie entscheiden, welche Daten der Patient ausfüllt, welche zusätzlichen Fragen Sie brauchen und welchen Einwilligungstext er bekommt. Änderungen sofort wirksam — kein Anruf beim Anbieter, keine Wartezeit. Der Patient erfasst selbst am Praxis-iPad oder mit dem eigenen Handy per QR-Code.

Mitarbeiterin am Empfang einer ästhetischen Klinik reicht einer Patientin das iPad über den Marmor-Counter — Self-Service-Aufnahme

iPad-Übergabe statt Abtippen am Tresen. Der Patient erfasst seine Daten selbst — Sie kontrollieren am Ende.

Kennen Sie das?

Was die Aufnahme heute kostet —
und was AesthOS daraus macht.

Walk-In ohne Termin

10 Minuten Abtippen.

Während Sie tippen, warten zwei andere Patienten und das Telefon klingelt. Mit Self-Service erfasst der Patient selbst — am Ende ein 30-Sekunden-Blick zur Freigabe.

10 Min Stau30 Sek Review
Werbe-Budget

Welche Anzeige wirkt wirklich?

Akquisequelle als Pflichtfeld beim Aufnehmen — auto-gemappt auf Ihr Marketing-Medium. Kein Excel-Pflegen, kein Bauchgefühl, kein blindes Budget.

InstagramMedium M5
EmpfehlungMedium M2
Drittes Jahr in Folge

Neue Adresse, alte Akte.

Datencheck-Modus: Patient öffnet QR aus seiner Akte am iPad, prüft Adresse, Tel, E-Mail selbst. Empfang reviewt nur die Änderungen — mit Diff-Ansicht.

4 geänderte Felder · Adresse, Tel, E-Mail, Versicherung
DSGVO-Bedenken

Patient sieht nur sein Formular.

Keine Patientenliste, keine Namensvorschläge anderer Patienten, kein versehentlicher Klick in fremde Akten. Das Patient-Formular ist vom Rest Ihrer Klinik-Software vollständig getrennt.

Patient-FormularKlinik-Akte

Konfiguration ohne Entwickler

Heute klicken,
der nächste Patient sieht’s.

Andere Anbieter geben Ihnen das Formular, das sie für richtig halten. Bei uns stellt sich die Klinikleitung das Formular selbst zusammen — Stammdaten an oder aus, eigene Fragen, eigene Einwilligungstexte. Keine Wartezeit auf den Anbieter, kein zusätzliches Honorar.

Stammdaten

17 Standard-Felder, zwei Schalter.

Vorname
✓ abfragen✓ Pflicht
Nachname
✓ abfragen✓ Pflicht
Geburtsdatum
✓ abfragen✓ Pflicht
Geschlecht
✓ abfragen
Titel
✓ abfragen
Beruf
aus
Versichertennr.
aus
Versicherer-IK
aus

Dermatologie braucht die Versichertennummer nicht? Ausschalten. Plastische Chirurgie braucht den Beruf nicht? Ausschalten.

Eigene Fragen

Bis zu 50 Fragen,
in beliebiger Reihenfolge.

Einzeilig
Mehrzeilig
Auswahl (eine)
Auswahl (mehrere)
Ja / Nein
Datum
Zahl
+ Antwortoptionen
·„Vorherige OP?” (Ja / Nein)
·„Welche Allergien?” (Mehrzeilig)
·„Wie auf uns gestoßen?” (Auswahl)
·„Schwangerschaft?” (Ja / Nein)

Jede Frage mit Hilfetext und Pflicht-Markierung. Bei Auswahlfragen geben Sie die Antwortmöglichkeiten vor — auf Wunsch direkt mit Ihren Marketing-Kanälen verknüpft.

Einwilligungen

Sieben Einwilligungen,
Ihr Text.

Datenverarbeitung
✓ abfragenPflicht
Foto speichern
✓ abfragenPflicht
Foto im Marketing
✓ abfragen
SMS-Erinnerung
✓ abfragen
E-Mail-Erinnerung
✓ abfragen
Newsletter
aus
KI-Auswertung
aus

Ihre eigene Datenschutzerklärung übernehmen Sie direkt — Sie kopieren Ihren Text in den Editor, und genau das sieht der Patient.

Was Wettbewerber dafür wollen

Anbieter anrufen · Auf das nächste Update warten (oft Wochen) · Anpassung wird stundenweise berechnet · Bei großen Systemen: Einstellungen vorhanden, eigene Fragen aber meist begrenzt.

Bei uns
Einstellung → Speichern → live

Funktionsumfang

Drei Anwendungsfälle, eine Strecke.

Walk-In für neue Patienten, Datencheck für bestehende, Begleitperson-Erfassung im Beratungsgespräch — alles über denselben QR-Code-Mechanismus.

Walk-In

QR-Code statt Klemmbrett.

Empfang klickt „+ Walk-In” — das System zeigt einen QR-Code. Patient scannt mit dem eigenen Handy oder bekommt das Praxis-iPad. Er füllt das Formular Schritt für Schritt aus — fertig im Posteingang.

Eigener Code pro Patient15 Minuten gültigNur einmal verwendbar

Schon mal da gewesen?

Der Posteingang zeigt sofort, ob der Patient bereits in Ihrer Datenbank ist — auch wenn der Name leicht abweichend geschrieben wurde.

Druck mit Unterschrift

Jeden Eintrag jederzeit ausdrucken — mit Unterschriftsfeld für die Papier-Akte oder als Beleg im Streitfall.

iPad oder Handy

QR scannen mit dem eigenen Smartphone — oder Praxis-iPad in die Hand drücken. Beide Wege führen zum gleichen Formular.

Datencheck — Daten aktualisieren

Adresse alt? Patient ändert selbst.

Empfang öffnet die Akte und klickt „Datencheck”. Patient sieht seine vorausgefüllten Daten und ändert nur, was sich geändert hat. Sie sehen am Ende auf einen Blick, welche Felder anders sind — und entscheiden Feld für Feld, ob die Änderung übernommen wird.

Ohne VerifizierungMit GeburtsdatumMit SMS-CodeSie wählen, wie streng

Änderungen auf einen Blick

Der Posteingang hat einen zweiten Tab „Updates”. Dort sehen Sie: 4 Felder wurden geändert, Identität wurde nicht angetastet. Mit einem Häkchen pro Feld entscheiden Sie, was übernommen wird.

Identität sperrbar

Sie können Vorname, Nachname und Geburtsdatum für den Datencheck sperren — empfohlene Einstellung. Die Sperre wirkt bis tief ins System, nicht nur in der Anzeige: auch über Umwege ändert der Patient diese Felder dann nicht.

Woher kommt der Patient?

Die Antwort auf „Wie sind Sie auf uns gestoßen?” wird automatisch auf Ihren Marketing-Kanal verbucht. Zusammen mit Ihrer Online-Buchung sehen Sie endlich, welche Anzeige wirklich Patienten bringt.

Ihre Texte

Begrüßungstext, Bestätigung am Ende, jeder Einwilligungstext — Sie schreiben, was der Patient liest. Ihre eigene Datenschutzerklärung kopieren Sie direkt rein.

Beweis-Schnappschuss

Was der Patient unterschrieben hat, bleibt unverändert in der Akte. Auch wenn Sie morgen einen Einwilligungstext ändern — alte Aufnahmen behalten exakt den Text, den der Patient damals bestätigt hat.

Sechs Stationen — kein Abtippen

Vom Klick bis in die Akte

Walk-In ohne Termin am Empfang. Der Patient erfasst selbst, das System prüft auf Dubletten, der Empfang reviewt am Ende.

  1. 1

    + Walk-In klicken

    Empfang öffnet den Walk-In-Dialog. Das System zeigt einen QR-Code und eine kurze Internet-Adresse — 15 Minuten gültig, nur einmal verwendbar.

  2. 2

    QR oder iPad

    Patient scannt mit dem eigenen Handy oder bekommt das Praxis-iPad. Beide Wege führen zum selben Formular — und dieses Formular ist von der Klinik-Datenbank vollständig getrennt.

  3. 3

    Formular ausfüllen

    Schritt für Schritt: Stammdaten, Adresse, Ihre eigenen Fragen, Einwilligungen, Bestätigung. Großflächig zum Tippen am iPad, mit Fortschrittsanzeige am oberen Rand.

  4. 4

    Posteingang

    Der Eintrag landet im Posteingang als „wartend auf Freigabe”. Daneben steht direkt der Hinweis, ob es schon einen ähnlichen Patienten in Ihrer Datenbank gibt.

  5. 5

    Review

    Empfang prüft den Eintrag, druckt bei Bedarf mit Unterschriftsfeld und entscheidet: Anlegen, in bestehende Akte übernehmen oder verwerfen. Mit Protokoll, wer wann was entschieden hat.

  6. 6

    Akte angelegt

    Beim Bestätigen wird der Patient mit allen Daten, Einwilligungen, Antworten auf Ihre Fragen — inklusive der zugeordneten Marketing-Quelle — in der Akte angelegt.

Patientin scannt im Wartebereich einer ästhetischen Klinik einen QR-Code mit ihrem Smartphone — Aufnahmeformular öffnet sich

Datencheck im Detail

Patient sieht nur seine Daten — und nur, wenn er es darf.

Drei Verifikationsstufen — Sie wählen pro Klinik, wie streng. Zusätzlich können Sie Name und Geburtsdatum für den Datencheck sperren (empfohlene Einstellung). Die Sperre wirkt dann bis tief ins System: auch über Umwege ändert der Patient diese Felder nicht.

  • Ohne Verifizierung
    Der schnellste Weg: QR direkt zum Formular. Passt, wenn der Patient direkt danach am Empfang steht oder im Behandlungsraum auf den Behandler wartet.
  • Mit Geburtsdatum
    Vor der Freigabe sieht der Patient nur seine Initialen (z. B. „M. S.”). Er gibt sein Geburtsdatum ein — stimmt es nicht, ist nach drei Versuchen Schluss. So sind vorher keine persönlichen Daten sichtbar.
  • Mit SMS-Code
    Ein Code geht an die hinterlegte Mobilnummer (maskiert: +49 *** **67). Sinnvoll für sensible Praxen oder wenn der Patient seine Daten von zu Hause aus aktualisiert.

Im Empfang

Posteingang mit zwei Tabs

„Neuanlagen” zeigt frische Walk-Ins — mit dem Hinweis, falls schon ein ähnlicher Patient existiert. „Updates” zeigt die Datencheck-Änderungen, Feld für Feld. Pro Eintrag vier Aktionen: Anlegen, in bestehende Akte übernehmen, verwerfen oder drucken.

iMac am Marmor-Empfangstresen einer ästhetischen Klinik zeigt den Walk-In-Posteingang mit Review-Dialog — Stammdaten, Akquisequelle, Einwilligungen und drei Aktions-Karten

Sicherheit & Datenschutz

Patient-Formular vom Rest der Klinik getrennt

Das Formular, das der Patient ausfüllt, ist von Ihrer Klinik-Software vollständig getrennt — keine Verbindung zu Ihrer Patientendatenbank, keine Namensvorschläge anderer Patienten, kein versehentlicher Klick in fremde Akten. Selbst wenn jemand das Formular angreifen würde: ein Sprung auf Ihre Behandlungsdaten ist von dort aus nicht möglich.

  • Rechtmäßig nach DSGVO (Art. 6)
    Daten, die der Patient selbst eingegeben hat, sind rechtmäßig erfasst. Nicht freigegebene Einträge bleiben 30 Tage im Posteingang, verworfene Einträge weitere 60 Tage — danach werden sie gelöscht.
  • Lückenloses Protokoll
    Code-Erzeugung, Absenden durch den Patienten, Druck, Anlage, Verwerfen — jeder Schritt wird mit Zeit, Person und Aktion protokolliert. Im Streitfall können Sie jederzeit nachweisen, wer wann was getan hat.
  • Zugangs-Code geschützt
    Der QR-Code ist 15 Minuten gültig und nur einmal verwendbar. In Ihrer Datenbank ist er ausschließlich verschlüsselt gespeichert — niemand, auch nicht Ihr Anbieter, kann ihn nachträglich auslesen oder erneut verwenden.
  • Beweis-Schnappschuss
    Beim Absenden wird festgehalten, wie das Formular und der Einwilligungstext genau in diesem Moment aussahen. Wenn Sie morgen Anpassungen vornehmen, bleibt der Eintrag des Patienten unverändert — was er bestätigt hat, ist beweissicher.
Beispiel — Strecke einer Aufnahme
  1. 10:14 · Empfang klickt + Walk-In
    QR-Code wird angezeigt, der Code ist 15 Minuten gültig. Vorgang im Protokoll vermerkt: angelegt von M. Schäfer.
  2. 10:15 · Patient scannt QR
    Patient öffnet das Formular auf seinem Handy. Der Code wird ab jetzt im Hintergrund weiterverwendet — in der Adresszeile ist er nicht mehr sichtbar.
  3. 10:19 · Patient sendet ab
    Das ausgefüllte Formular und die bestätigten Einwilligungstexte werden genau so eingefroren, wie der Patient sie gesehen hat. Der Eintrag landet im Posteingang.
  4. 10:20 · Posteingang lädt
    Der Eintrag erscheint mit dem Hinweis: „Ähnlich zu Patient #1234” — Telefonnummer und Geburtsdatum stimmen überein.
  5. 10:21 · Empfang reviewt + bestätigt
    Patient wird angelegt, die Antwort auf „Wie auf uns gestoßen?” landet automatisch beim richtigen Marketing-Kanal. Alle Schritte sind im Protokoll lückenlos nachvollziehbar.

Häufige Fragen zum iPad-Empfang

Wie konfiguriere ich das Aufnahmeformular?

In den Einstellungen unter „Aufnahmeformular” legen Sie drei Dinge fest. (1) Welche der 17 Standard-Felder der Patient sieht und welche Pflicht sind — pro Feld zwei Schalter. (2) Welche eigenen Fragen Sie zusätzlich brauchen: einzeilige Antwort, mehrzeiliger Text, Auswahl (eine oder mehrere), Ja/Nein, Datum, Zahl — jeweils mit Hilfetext und Pflicht-Markierung. (3) Welche Einwilligungen abgefragt werden und mit welchem Text. Speichern, fertig — der nächste Patient sieht die geänderte Version. Kein Anruf beim Anbieter, keine Wartezeit, kein Aufpreis.

Was ist der Unterschied zwischen Walk-In und Datencheck?

Walk-In ist für neue Patienten ohne Termin — Empfang erzeugt einen frischen QR-Code, der Patient füllt das komplette Formular aus, im Posteingang entsteht ein neuer Eintrag zur Anlage. Datencheck ist für bestehende Patienten zur Aktualisierung der Stammdaten — Empfang öffnet die Akte, klickt „Datencheck”, der Patient bekommt das Formular mit seinen vorausgefüllten Daten und ändert nur was sich geändert hat. Im Posteingang sehen Sie auf einen Blick, welche Felder der Patient geändert hat — Sie entscheiden Feld für Feld, ob die Änderung übernommen wird.

Wie funktioniert die Erfassung der Marketing-Quelle?

Sie legen eine eigene Frage an — z. B. „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?” — mit Ihren Antwortmöglichkeiten: Instagram, Google-Suche, Empfehlung, Anzeige in der Lokalzeitung. Pro Antwort hinterlegen Sie den passenden Marketing-Kanal aus Ihrer Klinik. Wenn der Patient antwortet, ist der Kanal automatisch in der Akte verbucht — kein händisches Eintragen, kein Excel. Im Statistik-Modul sehen Sie später Umsätze pro Kanal. Wer die Online-Buchung nutzt, profitiert zusätzlich: aus Google-Anzeigen kommende Buchungen landen automatisch in der gleichen Auswertung.

Wie sicher ist das Patient-Formular vor Fremdzugriff?

Das Formular, das der Patient ausfüllt, ist vom Rest Ihrer Klinik-Software vollständig getrennt. Es gibt keine Patientenliste, keine Namensvorschläge anderer Patienten, keinen Klick in fremde Akten. Der Zugangs-Code zum Formular ist 15 Minuten gültig, nur einmal verwendbar und in der Datenbank ausschließlich verschlüsselt gespeichert — niemand, auch nicht Ihr Anbieter, kann ihn nachträglich auslesen oder erneut benutzen.

Was passiert, wenn der QR-Code abfotografiert wird?

Der QR-Code enthält einen einmaligen Zugangs-Code. Sobald der Patient das Formular einmal geöffnet hat, ist der Code verbraucht — ein abfotografierter QR oder ein zweiter Tab kommen nicht mehr durch. Auch ohne Öffnen läuft der Code automatisch nach 15 Minuten ab (Sie können in den Einstellungen 5 bis 120 Minuten festlegen). Selbst wenn jemand den Code im Wartezimmer mitbekommt: ohne den Empfang, der den Vorgang gestartet hat, ist er nutzlos.

Kann der Patient seine eigene Adresse selbst aktualisieren?

Ja, das ist der Datencheck-Modus. Der Empfang klickt in der Patientenakte „Datencheck” — entweder reicht er das iPad rüber oder gibt einen QR-Code aufs eigene Handy des Patienten. Der Patient sieht seine vorhandenen Daten und ändert nur, was sich geändert hat. Im Posteingang sehen Sie auf einen Blick, welche Felder anders sind, und entscheiden Feld für Feld, ob die Änderung übernommen wird. Vorname, Nachname und Geburtsdatum können Sie für den Datencheck sperren (empfohlene Einstellung) — die Sperre wirkt dann tief im System, nicht nur in der Anzeige.

Wie wird die Identität des Patienten beim Datencheck verifiziert?

Sie wählen pro Klinik eine von drei Stufen. (1) Ohne Verifizierung: der Patient öffnet das Formular direkt — schnellster Weg, sinnvoll wenn der Patient gleich danach am Empfang steht. (2) Mit Geburtsdatum: Vor der Freigabe sind nur die Initialen sichtbar (z. B. „M. S.”), der Patient gibt sein Geburtsdatum ein — stimmt es nicht, ist nach drei Versuchen Schluss. So sind vorher keine persönlichen Daten sichtbar. (3) Mit SMS-Code: ein Code geht an die hinterlegte Mobilnummer (maskiert: +49 *** **67), der Patient gibt ihn ein.

Was kostet die Konfiguration einer neuen eigenen Frage?

Nichts. Die Klinikleitung loggt sich ein, geht in die Einstellungen, fügt die Frage hinzu, klickt Speichern — der nächste Patient sieht sie. Kein Anruf beim Anbieter, keine Stundensatz-Rechnung für Anpassungen, kein Warten auf das nächste Update. Bis zu 50 eigene Fragen können Sie selbst anlegen.

Wie lange werden eingegangene Walk-In-Daten aufbewahrt, bevor sie freigegeben werden?

Ein Eintrag im Posteingang bleibt 30 Tage als „wartend auf Freigabe” stehen. Wird er bis dahin nicht bearbeitet, läuft er automatisch ab. Verworfene oder abgelaufene Einträge werden nach weiteren 60 Tagen endgültig gelöscht. Bestätigte Einträge fließen sofort in die angelegte Akte. Hintergrund: Daten, die der Patient selbst eingegeben hat, sind nach DSGVO (Art. 6) rechtmäßig erfasst — die Fristen sind fest hinterlegt und dokumentiert.

Kann ich für unterschiedliche Behandlungsarten verschiedene Formulare anlegen?

Aktuell nicht — ein Aufnahmeformular pro Klinik. Mehrere Formulare nach Behandlungsart (z. B. eigenes für Botox-Beratung, eigenes für OP-Aufklärung) sind in Vorbereitung, aber noch nicht produktiv. Die meisten Praxen kommen mit einem gut durchdachten Master-Formular sehr weit — Sie können einzelne Fragen mit Hilfetexten erklären, sodass der Patient nur die für ihn relevanten Antworten gibt.