Abrechnung,
die den Vormittag
zurückgibt.
Die Abrechnung in AesthOS ist das Modul für die private Honorarabrechnung ästhetischer Praxen und Kliniken in DACH. Es erstellt Vorschuss-, Abschluss- und Gutschriftsrechnungen GoBD-konform, trennt medizinisch indizierte Leistungen (§4 Nr. 14a UStG, steuerfrei) und rein kosmetische Leistungen (19 %) automatisch je Position, druckt einen Girocode auf jede Rechnung und exportiert fertige DATEV-Buchungssätze für den Steuerberater. Anzahlungen werden in der Abschlussrechnung automatisch verrechnet, jede finalisierte Rechnung als PDF/A archiviert und versiegelt.
Am Abrechnungstag sind Dutzende Behandlungen fällig — früher ein halber Vormittag. AesthOS macht daraus drei Klicks: filtern, markieren, versenden. Steuersätze trennen sich von selbst, der Girocode verhindert Tippfehler bei der Überweisung, und der Steuerberater bekommt fertige DATEV-Buchungssätze.

Was die Privatabrechnung heute kostet. Und was AesthOS daraus macht.
Halber Vormittag.
Drei Klicks.
47 Behandlungen sind nächste Woche fällig, ein Dutzend ohne Anzahlung. Filter setzen, alle markieren, versenden — aus dem halben Vormittag werden drei Klicks. Sammel-PDF, Archiv oder Mail mit angehängter Rechnung.
38.000 €. Bei wem?
Jede offene Forderung steht in einer Liste — drucken oder mailen pro Zeile. Sobald die Zahlung eingeht, springt der Status auf bezahlt. Kein Excel, kein Mitzählen.
IBAN verschrieben.
Ein Zahlendreher beim Abtippen, das Geld kommt nicht an. Der Girocode auf jeder Rechnung füllt Empfänger, Betrag und Verwendungszweck per Scan aus.
Zehn Jahre haltbar?
Jede finalisierte Rechnung wird unveränderbar als PDF/A archiviert und versiegelt. Korrekturen laufen nur über Gutschrift. Ruhig, wenn die Prüfung anruft.
Einmal eingestellt. Jede Rechnung stimmt.
Steuersätze, Anzahlungen, Mahnstufen — die Klinikleitung pflegt sie selbst aus den Einstellungen. Ändert sich etwas, tragen Sie es nach. Kein Support-Ticket, kein Entwickler, keine Wartezeit.
Pro Position,
ein Satz.
Medizinisch indiziert? 0 %. Rein kosmetisch? 19 %. Der Befreiungsgrund (§4 Nr. 14a UStG) wird je Position archiviert.
Anzahlung je Behandlung,
automatisch verrechnet.
- „Brust-OP“(30 %)
- „Lidstraffung“(fester Betrag)
- „Filler“(keine)
Eigene Stufen,
Ihre Texte.
Eigene Fristen, Gebühren und Texte — falls doch mal nötig. Name und offener Betrag werden automatisch eingesetzt, als Brief oder Mail.
Steuerberater fragen · Auf das nächste Update warten · Anpassung stundenweise berechnet · Excel-Liste nebenher pflegen.
Vom Filter bis zum DATEV-Export.
Vorschuss, Abschluss, Gutschrift — drei Rechnungstypen, ein System. Stapelweise erstellt, GoBD-archiviert, an den Steuerberater übergeben.
Vorschuss oder Abschluss. Mit einem Knopf.
Filter setzen, alle markieren, finalisieren — Sammel-PDF zum Drucken, Archiv-Bündel oder Mail mit angehängter Rechnung. Jeder Lauf wird nachvollziehbar protokolliert.
Offene Posten live
Jede offene Rechnung steht in einer Liste — drucken oder mailen pro Zeile. Sobald die Zahlung eingeht, springt der Status auf bezahlt.
Aus dem Termin heraus
Aus jedem abgeschlossenen Termin im Kalender entsteht mit einem Klick die Rechnung — eine vorhandene Anzahlung schon verrechnet.
IBAN wird geprüft
Vor dem Speichern prüft das System die IBAN auf Korrektheit. Der Girocode trägt sie dann fehlerfrei in die Banking-App.
Verlauf je Rechnung
Positionen, Zahlungen, Mahnungen, Verlauf — jede Rechnung zeigt Feld für Feld, wer wann was getan hat.
Patient scannt. Banking-App füllt aus.
QR-Code mit Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck — kompatibel mit allen großen Banking-Apps. Position und Größe im Rechnungslayout frei wählbar. Kein abgetippter Zahlendreher mehr.
Storno per Gutschrift
Finalisierte Rechnungen werden nie geändert, sondern über Voll- oder Teilgutschrift korrigiert — mit Begründung, GoBD-konform.
Lückenlose Nummern
Eigener Nummernkreis pro Jahr. Auch wenn zwei Personen gleichzeitig finalisieren, gibt es keine Lücke und keine doppelte Nummer.
DATEV-Export
Buchungssätze im DATEV-EXTF-Format mit Konten und Steuerschlüssel pro Position — der Steuerberater muss nichts mehr kontieren.
Mehrere Währungen
EUR, CHF, GBP, USD — Rechtstexte und Steuerprofile pro Land. AesthOS ist auch außerhalb Deutschlands einsetzbar.
Vom Termin bis zur bezahlten Rechnung.
- 01
Termin abgeschlossen
Die Behandlung ist erledigt. Aus dem Termin im Kalender entsteht mit einem Klick die Rechnung — einzeln oder im Stapel am Abrechnungstag.
- 02
Steuersätze gesetzt
Jede Position bekommt ihren Satz: medizinisch indiziert 0 %, rein kosmetisch 19 %. Der Befreiungsgrund wird mitgespeichert.
- 03
Anzahlung verrechnet
Eine frühere Vorschussrechnung wird automatisch als Abzug eingetragen — der Patient zahlt nur den offenen Rest.
- 04
Finalisiert
Die Rechnung bekommt ihre fortlaufende Nummer und ist ab jetzt unveränderbar. Als PDF/A archiviert und versiegelt.
- 05
Versendet
Sammel-PDF zum Drucken, Archiv-Bündel oder Mail mit angehängter Rechnung — inklusive Girocode zum Scannen. Doppelversand ausgeschlossen.
- 06
Bezahlt
Sobald die Zahlung eingeht, springt der Status auf bezahlt — in der Liste und im Kalender, ohne Neuladen.

Medizinisch oder kosmetisch? Pro Position getrennt.
Die Umsatzsteuer ist in der Ästhetik ein Minenfeld: medizinisch indizierte Heilbehandlungen sind steuerfrei (§4 Nr. 14a UStG), rein kosmetische Eingriffe nicht. AesthOS trennt beides je Rechnungsposition — und dokumentiert den Grund.
- Befreiungsgrund je PositionWird eine Position mit 0 % ausgewiesen, hält die Rechnung den Grund fest (§4 Nr. 14a UStG) — als Snapshot, der sich nachträglich nicht verschiebt.
- Anzahlung sauber verrechnetDie Vorschussrechnung trägt den Steuersatz der späteren Hauptleistung. In der Abschlussrechnung wird sie als Abzug eingetragen — die Umsatzsteuer stimmt je Satz auf den Cent.
- Beratung wird angerechnetEine bereits bezahlte Beratungsrechnung lässt sich auf die spätere Behandlung anrechnen — automatisch als separater Abzug, nachvollziehbar referenziert.
Eine Übersicht. Alles, was noch offen ist.
Welche Behandlungen noch keine Rechnung haben, welche Anzahlungen offen sind, was überfällig ist — die Abrechnungs-Übersicht zeigt es auf einen Blick. Filtern, markieren, im Stapel erledigen.

Zahlung buchen. Oder mahnen.
Jede Rechnung führt Brutto, Bezahlt und Offen mit — überfällige sind rot markiert. Den Eingang verbuchen oder eine Mahnung erstellen, beides direkt aus der Rechnung, mit lückenlosem Verlauf.
- Brutto · Bezahlt · Offen auf einen BlickDer Status jeder Rechnung steht im Kopf — offen, teilbezahlt, überfällig. Tage über Fälligkeit rot, ohne dass Sie nachrechnen.
- Zahlung buchen in SekundenTeil- oder Vollzahlung erfassen — der Offen-Betrag aktualisiert sich sofort, der Zahlungseingang hängt belegt an der Rechnung.
- Mahnung direkt aus der RechnungMahnstufe erstellen und drucken, ohne Modul-Wechsel. Jede Aktion landet im Verlauf — wer, wann, was.

Zehn Jahre haltbar. Ruhig im Audit.
Privatabrechnung muss zehn Jahre revisionssicher stehen. AesthOS dichtet jede finalisierte Rechnung gegen nachträgliche Änderung ab und protokolliert jede Aktion lückenlos — Sie merken davon nichts, bis die Betriebsprüfung anruft.
- Unveränderbares ArchivJede finalisierte Rechnung wird als PDF/A archiviert und mit einer Prüfsumme (SHA-256) versiegelt. Mailings versenden exakt diese Datei — kein neu erzeugtes Dokument.
- Lückenlose NummernFortlaufende Rechnungsnummern ohne Lücken, eigener Nummernkreis pro Jahr. Auch wenn zwei Personen gleichzeitig finalisieren — keine Doppelvergabe, keine Lücke.
- Verkettetes ProtokollErstellen, finalisieren, zahlen, stornieren — jede Aktion wird kryptografisch verkettet protokolliert. Eine stille nachträgliche Korrektur ist technisch nicht möglich.
- Storno nur per GutschriftFinalisierte Rechnungen werden nie überschrieben. Korrekturen laufen über Voll- oder Teilgutschrift mit Begründung — das Original bleibt erhalten.
- Mi 11:02 · Termin abgerechnetAus dem abgeschlossenen Termin entsteht die Abschlussrechnung. Eine Anzahlung von 1.000 € wird automatisch abgezogen.
- Mi 11:02 · FinalisiertNummer RE-2026-1247 vergeben, als PDF/A archiviert und versiegelt. Ab jetzt unveränderbar.
- Mi 11:03 · Mail rausRechnung als Anhang an die Patientin — mit Girocode. Im Verlauf vermerkt: „versendet von M. Schäfer".
- Fr 09:20 · Zahlung verbuchtDer Eingang stimmt mit dem Betrag überein. Der Status springt automatisch auf bezahlt.
- Monatsende · DATEV-ExportAlle Belege als EXTF-Buchungsstapel an den Steuerberater — Konten und Steuerschlüssel sind schon gesetzt.
Häufige Fragen zur Abrechnung.
Wie schreibe ich eine GOÄ-konforme Privatrechnung in einer ästhetischen Praxis?
Eine Privatrechnung in der ästhetischen Medizin braucht laut §12 GOÄ und §14 UStG eine fortlaufende Nummer, das Leistungsdatum, den Steuerbefreiungsgrund (bei medizinisch indizierten Leistungen §4 Nr. 14a UStG), Pflichtangaben des Rechnungsausstellers (USt-IdNr. oder Steuernummer, Berufsbezeichnung), die Empfängeranschrift und eine eindeutige Leistungsbeschreibung. Die Abrechnung in AesthOS befüllt diese Felder automatisch aus dem konfigurierten Briefkopf und der Patientenakte; Steuersätze und Befreiungsgründe werden je Position aus dem hinterlegten Stamm gezogen, Leistungsdatum und Verrechnung von Anzahlungen kommen direkt aus dem Termin.
Wann ist eine ästhetische Behandlung umsatzsteuerpflichtig — und wann steuerfrei?
Medizinisch indizierte Heilbehandlungen sind nach §4 Nr. 14a UStG von der Umsatzsteuer befreit. Rein kosmetische Eingriffe — ohne medizinische Indikation — unterliegen dem Regelsteuersatz von 19 %. Die Abgrenzung muss je Leistung dokumentiert werden; der BFH hat diese Trennung mehrfach bestätigt. Die Abrechnung in AesthOS bildet das Satz für Satz pro Rechnungsposition ab: jede Zeile bekommt ihren Steuersatz und das passende DATEV-Konto direkt bei der Erstellung, der Befreiungsgrund wird je Position in der Rechnung dokumentiert.
Was bedeutet GoBD-konform für eine Privatpraxis oder Klinik?
Die GoBD (BMF-Schreiben vom 28.11.2019) verlangt für aufzeichnungspflichtige Daten Unveränderbarkeit, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und ein lückenloses Belegwesen mit zehnjähriger Aufbewahrung (§147 AO). In AesthOS wird jede finalisierte Rechnung als PDF/A archiviert und mit einer SHA-256-Prüfsumme versiegelt; jede Aktion landet in einem kryptografisch verketteten Protokoll, das Manipulation sichtbar macht. Korrekturen an finalisierten Rechnungen sind nicht möglich — Stornos laufen ausschließlich über Voll- oder Teilgutschrift mit Begründung.
Wie funktioniert eine Vorschussrechnung in der Privatpraxis?
Vor einer Behandlung mit Anzahlungspflicht stellt die Praxis eine Vorschussrechnung über die vereinbarte Anzahlung. Sie weist den Betrag mit dem Steuersatz der späteren Hauptleistung aus. In der späteren Liquidation (Abschlussrechnung) wird die geleistete Anzahlung als negative Position verrechnet, sodass nur der offene Restbetrag erscheint — ohne 0-%-Ausweisfehler. AesthOS macht das automatisch: Der Anzahlungs-Modus (fixer Betrag oder Prozent) ist pro Behandlungsart einstellbar, die Verrechnung in der Liquidation erfolgt ohne Nachrechnen — die Umsatzsteuer stimmt je Steuersatz auf den Cent.
Was tun, wenn ein Patient die Rechnung nicht zahlt?
Nach Ablauf der Zahlungsfrist gerät der Patient in Verzug und kann gemahnt werden. AesthOS bietet konfigurierbare Mahnstufen mit eigenen Fristen, Gebühren und Mahntexten — pro Stufe als E-Mail oder Brief. Klassisches Inkasso ist bei Privatpatientinnen und -patienten heikel: die ärztliche Schweigepflicht (§203 StGB) macht eine Datenübergabe an Dritte rechtlich riskant. Der Hebel von AesthOS liegt deshalb beim Vorbeugen — frühe Anzahlungspflicht, die Liste der offenen Posten vor der ersten Mahnung und der Girocode auf der Rechnung gegen Tippfehler bei der Überweisung.
Wann verjähren private Arztrechnungen?
Privatärztliche Honorarforderungen unterliegen der regelmäßigen Verjährung von drei Jahren ab Ende des Jahres, in dem die Rechnung gestellt wurde (§195 BGB, §199 BGB). Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten nach §147 AO und GoBD gehen darüber hinaus — Rechnungen müssen zehn Jahre revisionssicher aufbewahrt werden. AesthOS archiviert jede finalisierte Rechnung als PDF/A mit SHA-256-Prüfsumme, die Nummerierung ist lückenlos und je Klinik eindeutig pro Jahr.
Was ist ein Girocode auf der Rechnung — und wie funktioniert er?
Der Girocode (EPC-069-12, gültig seit 19.03.2024) ist ein QR-Code-Standard für SEPA-Überweisungen in der EU. Die Banking-App der Patientin scannt den Code und füllt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck automatisch aus — Tippfehler bei der IBAN sind damit ausgeschlossen. AesthOS druckt den Girocode auf jede finalisierte EUR-Rechnung; Position und Größe sind im Layout frei wählbar, IBAN und BIC werden aus dem Briefkopf gelesen und vor dem Speichern auf Korrektheit geprüft. Für die Schweiz erzeugt AesthOS stattdessen die QR-Rechnung (Swiss QR-Bill).
Wie übergebe ich Daten an DATEV oder den Steuerberater?
AesthOS exportiert finalisierte Rechnungen im DATEV-EXTF-Format mit Debitorenkonto, Gegenkonto und Buchungsschlüssel pro Buchungssatz. Konten und Steuerschlüssel sind je Klinik konfigurierbar (Kontenrahmen SKR03/SKR04); der Export ist reproduzierbar und eine Vorschau ohne Schreibvorgang ist verfügbar. Der Steuerberater bekommt fertige Buchungssätze ohne manuelles Kontieren — die Trennung medizinisch (steuerbefreit) und kosmetisch (19 %) ist bereits eingearbeitet.
Kann ich aus einem Termin direkt eine Rechnung erstellen?
Ja. Aus jedem abgeschlossenen Termin im Kalender lässt sich mit einem Klick eine Vorschuss- oder Abschlussrechnung erstellen. AesthOS übernimmt dabei den Patienten, das Leistungsdatum und die Steuersätze und verrechnet eine vorhandene Anzahlung automatisch. Der Termin trägt anschließend einen Status, der zeigt, ob er noch abzurechnen ist, nur eine Anzahlung hat, fertig berechnet oder gutgeschrieben wurde — sichtbar im Kalender und in der Abrechnungs-Übersicht.
Was ist bewusst nicht im Modul — Stripe, Lastschrift, Memberships?
AesthOS ist keine Payment-Schnittstelle und kein Inkasso-Tool. Es gibt keine Stripe-Integration, kein Card-on-File, keine SEPA-Lastschriften und keine Abo-Modelle. Diese Logik gehört in spezialisierte Tools — und die meisten Aesthetik-Praxen und -Kliniken brauchen sie schlicht nicht: Anzahlung, Vorschussrechnung, Girocode und das Verfolgen offener Posten decken den privaten Abrechnungs-Workflow im DACH-Raum vollständig ab. Für die Überweisung ist die Hausbank zuständig, nicht das Klinik-System.
Ihr Abrechnungstag dauert künftig Minuten.
30 Minuten Demo. Wir zeigen das echte System mit Ihrer Klinik-Logik — Vorschuss, Steuer-Trennung, Girocode und DATEV-Export.