Echte Fälle,
statt fremder
Stock-Fotos.
Der Foto-Pool in AesthOS ist die klinikweite, anonymisierte Vorher-Nachher-Galerie für die ästhetische Beratung in Praxen und Privatkliniken. Behandler durchsuchen den gesamten Foto-Bestand der Klinik nach Behandlungstyp, Phase, Körperregion, Altersgruppe und Operateur, vergleichen Vorher und Nachher im Schieberegler und zeigen ausschließlich Fälle, deren Patienten der Nutzung in der Beratung ausdrücklich zugestimmt haben.
In der Beratung fragt die Patientin: Wie würde das bei mir aussehen? Bisher hieß das, durch fremde Akten zu klicken oder Stock-Fotos zu zeigen. Der Foto-Pool durchsucht den anonymisierten Foto-Bestand Ihrer Klinik — nach Behandlung, Phase, Region, Alter und Operateur. Vorher und Nachher im Schiebe-Vergleich. In Sekunden, nur mit Einwilligung der Patienten.

Was die Beratung heute kostet. Und was der Foto-Pool daraus macht.
Akte für Akte
durchklicken.
Die Patientin möchte sehen, wie eine Brustvergrößerung bei Ihnen aussieht. Bisher klicken Sie durch fremde Akten oder zeigen Bilder aus dem Netz. Der Foto-Pool findet den passenden Fall aus dem eigenen Haus — in drei Sekunden.
Wirkt unglaubwürdig.
Patientinnen erkennen Marketing-Bilder. Was wirklich überzeugt, sind echte Ergebnisse aus Ihrem Haus — mit Ihrem Operateur, Ihrer Technik, Ihrer Ästhetik.
Noch ein Programm.
Ein eigener Vorher-Nachher-Browser lief bisher oft als separate Spezialsoftware neben der Praxissoftware. Der Foto-Pool steckt direkt in AesthOS — keine zweite Lizenz, kein zweiter Login.
Fremde Fotos zeigen?
Fotos eines Patienten anderen zu zeigen, braucht eine eigene, ausdrückliche Einwilligung. Der Pool zeigt nur Fälle, deren Patienten genau das erlaubt haben — alles andere bleibt unsichtbar.
Drei Fragen aus der Beratung. Eine Galerie.
Ob Erstberatung, eigenes Portfolio oder die ehrliche Verlaufs-Frage — die passenden Fälle stehen gefiltert in Sekunden bereit. Aus dem eigenen Haus, anonymisiert, nur mit Einwilligung.
Zeigen statt
erklären.
Patientin fragt „Wie sähe das bei mir aus?“ — drei Filter, ein passender Fall im Schiebe-Vergleich. Aus Ihrer Klinik, nicht aus einer Bibliothek.
Ihre eigenen
Cases finden.
- Operateur: Dr. K.
- Mammaaugmentation
- 21 gepaarte Sets
Wie sieht das nach
6 Monaten aus?
Realistische Erwartungen statt Wunderversprechen — wie Ergebnisse über die Zeit aussehen, auf Basis der eigenen Datenlage.
Erstberatung · Zweitmeinung · eigenes Portfolio · Schulung junger Operateure · ehrliche Verlaufs-Kommunikation.
Elf Filter, ein Schiebe-Vergleich.
Alle Filter lassen sich gleichzeitig kombinieren, die Trefferzahl steht live in der Leiste. Zusammengehörende Vorher-Nachher-Sets erkennt der Pool automatisch und legt sie im Vergleich deckungsgleich übereinander.
Elf Filter, parallel kombiniert.
Behandlung, Phase, Körperregion, Datum, Geschlecht, Altersgruppe, Zeit seit der OP, Operateur — und ein Suchschlitz über alles. Die Trefferzahl aktualisiert sich mit jedem Filter, noch bevor Sie sortieren.
Suchschlitz über alles
Ein Feld durchsucht Körperregion, Notiz, Kategorie und Behandlungstyp gleichzeitig — die Liste reagiert beim Tippen.
Eigene Behandlungstypen
Pflegen Sie eigene Behandlungstypen, erscheinen sie automatisch als Filter — auch ausgefallene Varianten lassen sich gezielt finden.
Vergleichspaare automatisch
Zwei zusammengehörende Bilder derselben Patientin erkennt der Pool als Vorher-Nachher-Paar. Ein Schalter zeigt nur Fälle mit passendem Gegenstück.
Vier Sortierungen
Neueste, älteste, nach Patientin gruppiert oder Vergleichspaare zuerst — gepaarte Sets stehen dann ganz oben.
Vorher und Nachher, deckungsgleich.
Statt zwei Bilder nebeneinander legt der Pool Vorher und Nachher exakt übereinander. Ein Schieberegler zeigt links das Vorher-, rechts das Nachher-Bild — für Laien deutlich klarer als ein Nebeneinander.
Phase auf jeder Kachel
Vorher, Nachher, Kontrolle, Verlauf — die Phase steht als Stempel oben links auf jeder Kachel.
Region aus dem Import
Die Körperregion kommt schon beim Foto-Import an die Aufnahme — im Pool ist sie sofort als Filter da.
Alter zum Aufnahme-Zeitpunkt
Gefiltert wird nach dem Alter zum Zeitpunkt der Aufnahme, nicht zum Beratungstag — der Vergleich bleibt fair.
Zeit seit der OP
Eine Woche, ein Monat, drei, sechs — oder über ein Jahr. So zeigen Sie, wie Ergebnisse über die Zeit aussehen.
Vom Einverständnis bis zum Vergleich.
- 01
Einwilligung einholen
Die Patientin erlaubt im Aufnahmeformular oder im Einwilligungs-Bereich, dass ihre Fotos in der Beratung anderer gezeigt werden dürfen. Ohne diese Zustimmung erscheint nichts im Pool.
- 02
Fotos importieren
Vorher- und Nachher-Aufnahmen werden importiert und automatisch dem richtigen Termin zugeordnet — versehen mit Phase und Körperregion.
- 03
In der Galerie filtern
In der Beratung öffnen Sie die Galerie und setzen die Filter: Behandlung, Phase, Region, Alter, Operateur. Die Trefferzahl steht sofort in der Leiste.
- 04
Fall öffnen
Ein Klick auf eine Kachel öffnet den Fall im Großbild — ohne Patientennamen, nur mit Initialen. Gepaarte Sets starten direkt im Vergleich.
- 05
Vergleich zeigen
Vorher und Nachher liegen im Schieberegler deckungsgleich übereinander. Sie ziehen den Schieber, die Patientin sieht den Unterschied auf einen Blick.
- 06
Protokoll
Jeder geöffnete Vergleich wird protokolliert — mit Person, Zeitpunkt und Fall. Später ist jede Konsultation lückenlos nachweisbar.

Ein Schieber sagt mehr als zwei Bilder nebeneinander.
Vorher und Nachher exakt übereinander, ein Schieber in der Mitte. Gerade in Gesprächen mit medizinischen Laien ist der Effekt klarer als ein Nebeneinander — die Veränderung wird unmittelbar sichtbar.
- Deckungsgleich übereinanderVorher links, Nachher rechts, exakt überlagert. Der Schieber bewegt sich per Klick oder Ziehen — und schließt das Fenster dabei nicht.
- Nur InitialenIm Vergleich steht kein Patientenname, nur die Initialen. Einen Weg vom Beratungs-Bild zurück in die Akte gibt es nicht.
- Zum nächsten Fall ohne NeuladenPasst der Fall nicht ganz, wechseln Sie direkt zum nächsten Vergleich — ohne das Fenster zu schließen und neu zu öffnen.
Der Foto-Pool auf einen Blick.
Ein eigener Menüpunkt, getrennt von der Patienten-Fotoakte. Oben die Filterleiste, darunter das Raster — auch bei tausenden Fotos bleibt es flüssig, weil immer nur die sichtbaren Kacheln gezeichnet und seitenweise nachgeladen werden.

Patientenfotos in einer Galerie — nur, wenn vier Schichten greifen.
Keine der vier Schichten reicht allein. Erst zusammen — und in jeder einzelnen Abfrage neu geprüft — machen sie die Beratungs-Galerie tragfähig. Es gibt keinen Moment, in dem ein Foto sichtbar bleibt, dessen Einwilligung gerade zurückgezogen wurde.
- Wer zugreifen darfEine eigene Berechtigung steuert den Pool getrennt von der normalen Fotoakte. Der Empfang sieht den Menüpunkt meist gar nicht erst — pro Mitarbeiter einstellbar.
- Welche Fotos erscheinenNur Fälle, deren Patienten dem Zeigen in der Beratung ausdrücklich zugestimmt haben. Wird die Einwilligung zurückgezogen, sind die Fotos in derselben Sekunde aus dem Pool verschwunden.
- Wie viel sichtbar istKein Patientenname, keine Verknüpfung zur Akte — nur Initialen. Der Beratungs-Kontext bleibt anonym, einen Rückweg zur Akte gibt es nicht.
- Was nachweisbar bleibtJeder geöffnete Vergleich wird protokolliert: Person, Zeit, Fall. Ein versehentlicher Doppelklick zählt nicht doppelt, jede bewusste Konsultation bleibt belegbar.
- 14:02 · Behandler öffnet die GalerieNur freigegebene Fälle erscheinen. Im Protokoll vermerkt: geöffnet von Dr. K.
- 14:03 · Filter gesetztMammaaugmentation, Nachher, drei Monate, Operateur Dr. K. — 24 Treffer stehen sofort in der Leiste.
- 14:03 · Fall geöffnetGroßbild ohne Namen, nur Initialen „M. S.". Der Vergleich startet direkt im Schieberegler.
- 14:04 · Vergleich gezeigtVorher und Nachher übereinander, der Schieber wandert. Ein Protokoll-Eintrag entsteht.
- 14:05 · Patientin überzeugtEin realistisches Ergebnis aus dem eigenen Haus statt fremder Stock-Fotos — die Beratung ist fundiert.
Häufige Fragen zum Foto-Pool.
Was unterscheidet den Foto-Pool von der normalen Patienten-Fotoakte?
Die Patienten-Fotoakte zeigt alle Bilder eines einzelnen Patienten. Der Foto-Pool dreht die Logik um: Sie suchen klinikweit nach Fällen, die zur Anfrage einer Patientin passen — zum Beispiel alle Brustvergrößerungen, Altersgruppe 30–45, mindestens drei Monate nach der OP, Operateur Dr. K. Die Akte bleibt der Behandlungs-Kontext eines Patienten, der Foto-Pool ist das Beratungs-Werkzeug über alle freigegebenen Fälle hinweg.
Wie ist der Datenschutz gelöst — Patientenfotos in einer durchsuchbaren Galerie?
Vier Schutzschichten greifen gleichzeitig. Erstens eine eigene Berechtigung: nur Rollen mit Pool-Zugriff sehen die Galerie überhaupt — der Empfang typischerweise nicht. Zweitens die Einwilligung: nur Fotos von Patientinnen, die dem Zeigen in der Beratung ausdrücklich zugestimmt haben, erscheinen. Drittens die Anonymisierung: kein Patientenname, nur Initialen, kein Rückweg in die Akte. Viertens das Protokoll: jeder geöffnete Vergleich wird mit Person, Zeit und Fall festgehalten. Alle vier werden bei jeder Abfrage neu geprüft.
Was passiert, wenn eine Patientin ihre Foto-Einwilligung zurückzieht?
Die Fotos verschwinden in derselben Sekunde aus dem Foto-Pool. Die Bilder bleiben in der Patientenakte erhalten — dort sind sie aus der Dokumentationspflicht heraus erforderlich —, tauchen aber in der Beratungs-Galerie nicht mehr auf. Die Einwilligung wird bei jeder Pool-Abfrage frisch geprüft. Es gibt keinen Zwischenspeicher und keinen Moment, in dem ein Foto sichtbar bliebe, dessen Zustimmung gerade entzogen wurde.
Welche Filter stehen in der Beratung zur Verfügung?
Elf Filter lassen sich gleichzeitig kombinieren: ein Suchschlitz über Region, Notiz, Kategorie und Behandlungstyp, dazu Behandlungstyp, Phase (Vorher, Nachher, Kontrolle, Verlauf), Körperregion, Datum, Geschlecht, Altersgruppe zum Aufnahmezeitpunkt, Zeit seit der OP, Operateur sowie zwei Schalter für nur gepaarte Vergleichssets und nur Fotos mit OP-Bezug. Vier Sortierungen ordnen die Treffer: neueste, älteste, nach Patientin gruppiert oder Vergleichspaare zuerst. Die Trefferzahl aktualisiert sich live mit jedem Filter.
Kann ich zwei Vorher-Nachher-Bilder gleichzeitig zeigen?
Ja — das ist der Schiebe-Vergleich. Zwei zusammengehörende Bilder derselben Patientin erkennt der Foto-Pool automatisch als Vorher-Nachher-Set. Mit dem Schalter für gepaarte Sets sehen Sie nur Fälle, zu denen ein passendes Gegenstück existiert. Beim Öffnen legt das System beide Bilder deckungsgleich übereinander: links das Vorher-, rechts das Nachher-Bild, der Schieber in der Mitte. Per Klick oder Ziehen bewegt — gerade für Laien deutlich klarer als zwei Bilder nebeneinander.
Wer darf den Foto-Pool sehen — und wer nicht?
Eine eigene Berechtigung steuert den Zugang getrennt von der normalen Foto-Akte. Typische Klinik-Konfiguration: Ärzte und Behandler haben Pool-Zugriff, der Empfang nicht — auch wenn der Empfang einzelne Patienten-Akten öffnen darf. Die Berechtigung ist pro Mitarbeiter einstellbar, kein starres Rollenraster. Wer sie nicht hat, sieht den Menüpunkt Foto-Pool gar nicht erst.
Funktioniert das auch bei tausenden von Fotos?
Dafür ist der Pool gebaut. Eine ästhetische Praxis mit aktivem Foto-Workflow sammelt schnell fünfstellige Bestände. Die Galerie lädt seitenweise nach und zeichnet immer nur die Kacheln, die gerade sichtbar sind — so bleibt das Scrollen flüssig. Die Zielmarke: bei 5.000 Pool-Fotos steht die erste Ergebnisliste in unter 600 Millisekunden. Wird ein Filter schnell gewechselt, bricht das System die alte Suche ab, damit die Anzeige nicht nachläuft.
Ersetzt der Foto-Pool eine teure Stock-Foto-Datenbank?
Ja — und das ist der eigentliche Punkt. Eine Patientin, die in Ihrer Klinik sitzt und nach Ergebnissen fragt, erwartet keine Stockfoto-Bibliothek, sondern Resultate aus Ihrem Haus mit Ihrem Operateur. Spezialisierte Vorher-Nachher-Browser liefen bisher häufig als separate Software neben der Praxissoftware. Der Foto-Pool bringt diese Funktion direkt in AesthOS — ohne zweite Lizenz und ohne dass Fotos das Haus verlassen.
Ihre nächste Patientin sieht echte Ergebnisse.
30 Minuten Demo. Wir zeigen den Foto-Pool im echten System — filtern, vergleichen und wie die Einwilligung den Pool absichert.